Schnelltipp für Nachtaufnahmen

Bei Nachtaufnahmen steht man häufig vor der Problematik,
dass man sich aus Gründen der Lichtverschmutzung, also
Straßenlaternen, Autos und der allgemeinen Häuserbeleuchtung
etwas aus der Stadt heraus bewegen muss.
Hat man nun sein Ziel, z.B. einen Acker erreicht, so möchte man 
natürlich auch sein Equipment usw. aufbauen.
Teilweise muss man auch noch eine gewisse Wegstrecke im 
Dunkeln auf sich nehmen.
Oft kommt es hier zu heiklen Situationen. 
Stürze und somit auch Beschädigung des Equipments
und der eigenen Gesundheit sind nicht ausgeschlossen.
Die Lösung stellt sicherlich die Verwendung einer Taschenlampe
dar. 
Bei der Nutzung fällt allerdings schnell auf, dass diese für die 
Arbeit mit der Kamera nur wenig geeignet sind.

Woran liegt das ?

Die Taschenlampen strahlen in der Regel ein grellweißes Licht aus.
Dieses Licht blendet den Fotografen und dieser ist auch nach dem 
Ausschalten der Lampe noch eine Zeit lang “blind”, bis sich die 
Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt haben.

Die tatsächliche Lösung basiert auf der Verwendung einer
Taschenlampe, welche Rotlicht von sich gibt.
Das Rotlicht stört das Auge nicht und die Pupillen
verkleinern sich nicht. Das Licht ist ausreichend, um
den Weg zu beleuchten und Kameraeinstellungen vorzunehmen.
Schaltet man die Lampe aus, kann man sofort mit dem Fotografieren
loslegen.

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