Schlafapnoe-Screening | Antragsstellung

ukgm_bild-(14)

Nachdem ich bei dem Lungenfacharzt war um den Lungenfunktionstest zu machen, bin ich weiter geschickt worden zur Schlaflabor-Ärztin. Sie gab mir einen Fragebogen, welchen ich ausfüllen sollte. Alter, Größe, Gewicht, Vorerkrankungen, Medikamente, Kinder… etc. Dann erklärte sie mir das portable Schlafapnoe-Screening Gerät erklärt. Als nächstes hat Sie im Computer eine Uhrzeit eingetragen, wann das Gerät automatisch startet.

Für die Schlafdiagnostik hat Sie mir das Gerät genau erklärt, welches im Schlaf den Atemfluss und die Schnarch-Ereignisse durch die Nasenbrille, die Brust- und Bauchdeckenbewegung durch Gürtel sowie den Puls und die Sauerstoffsättigung im Blut durch den Pulsoxymeter, angebracht an den Zeigefinger nicht führender Hand, ableitet und aufzeichnet. Durch einen Sensor im Gerät selbst werden auch die Körperlage und der Körperwechsel im Schlaf ermittelt.

schlafapnoe

Die Ärztin erklärte mir, wie ich das Gerät zu Hause anzulegen habe, damit ich es in der Nacht vom 20. Juni 2016 auf den 21. Juni 2016 für eine Nacht in heimischer Schlafumgebung tragen kann. Das Screening-Gerät sollte mindestens 6 Stunden alle notwendigen Parameter über die Nacht aufzeichnen. Am nächsten morgen sollte ich das Gerät sorgfältig verpackt vor 7 Uhr an dem Empfang oder bis 8:30 Uhr an der pneumologischen Ambulanz abgeben.

Am Abend habe ich das Gerät um 23 Uhr – wie mit der Ärztin abgemacht – angelegt und versucht einzuschlafen. Das Gerät selbst hat nur an zwei Stellen geblinkt, was nicht wirklich störend war. Die Nasenbrille hat mich so extrem gestört, dass ich kaum schlafen konnte. Nach einer fast schlaflosen Nacht hat mein Freund das Schlafapnoe-Screening Gerät in der Klinik abgegeben. Der nächste bevorstehende Termin ist am 27. Juni 2016 bei der psychosomatischen Klinik.