Sand zwischen den Fingern

Du bist durch meine offenen Gefühle geronnen,

wie Sand zwischen den Fingern fließt.

Du hast das Licht meines Fühlens

mit der dir innewohnenden Dunkelheit gelöscht.

Stille ist was in mir blieb.

Dunkelheit und Kühle bauten mir ein Nest ...

eine Heimat, voller Einsamkeit und doch auch

voller heilender Sprachlosigkeit.

Meine Worte, die einst Dir galten,

flossen durch die Zwischenräume der Zeit,

wandelten sich in heilige Wahrheiten

und umschlossen die tiefen Wunde,

durch welche deine Dunkelheit mein Leuchten stahl.

Doch bin ich auferstanden, wie ein Feuervogel,

strahlend, brennend vor neuer Energie,

hochgehoben von eben dieser Dunkelheit,

die Du mir als Erbe in die Seele hauchtest.

Wiedererweckt von den Fluten der Erinnerungen,

die leise in meine Seele tropften.

Erweckt von Liedern, die in mir

von Heilung, Stärke und Neugeburt sangen,

die aus jedem Unglück erwachsen können.

Neu geboren, auferweckt und hochgehoben,

mitten hinein in die Sehnsucht

und die Gewissheit danach,

dass da dieser eine Mensch seine Flügel spreizt,

sich aus seinen Flammen erhebt, aufsteigt,

mitten hinein in einen Tanz der Liebe.

Die Seele, die mir ein Nest baut, inmitten von

neuem Fühlen, Lieben und Vertrauen.

© Erika Flickinger

Sand zwischen den Fingern

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