Rolf Kühn – Jazz zwischen Ost und West

Der deutsche Jazzmusiker Rolf Kühn wurde am 29. September 1929 in Köln geboren.

Nach seiner musiktheoretischen Ausbildung wird Kühn ab 1946 als Saxophonist und Klarinettist im Rundfunk-Tanzorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Henkels beschäftigt.

1950 heuert er beim RIAS-Tanzorchester an und geht Mitte der 1950er Jahre in die USA; hat Auftritte beim Newport Jazz Festival und im legendären Jazzclub „Birdland“ in New York.

Kühn arbeitet sogar in den welbtekannten Orchestern von Benny Goodman und Tommy Dorsey.

1962 kehrt er nach Deutschland zurück und wird Leiter der NDR TV-Big Band in Hamburg.

Auch seine Schallplattenaufnahmen bei Labels wie MPS, Brunswick und Polydor sind sehr beliebt.

Später schreibt Kühn auch Filmmusiken und arbeitet für das Berliner Theater des Westens.

Heute feiert der Musik seinen 82. Geburtstag.



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