"Rockoholic"-Rezension

Nun gibt es eine Gastrezension zu "Rockoholic" aus dem "Chicen House"-Verlag:

Ich habe vorher von C.J. Skuse schon das Buch „Ziemlich krumme Dinger“ gelesen, welches mit total begeistert hat, weshalb ich uach auf „Rockaholic“ stieß. Hier einmal eine kurze Zusammenfassung: Jody, die eigentliche Hauptcharactere, geht zu eine Konzert ihres Lieblingsband, kippt dort nach kurzer Zeit allerdings vor lauter Aufregung um und landet Backstage im Erste Hilfe Raum. Da begegnet sie auch Jackson, dem Frontsänger, und aus einem Missverständniss heraus kidnappt sie ihn. Das ganze entwickelt sich zu einem sehr lustigen und auch spannendem Buch, den ich an Mädchen, aber auch Jungs immer weiteremfehlen würde!

Cover:

Ich muss sagen das Cover gibt meiner Meinung nach den Inhalt des Buches nicht wirklich gut wieder, denn es geht nicht bloß um das Anhimmeln eines Rockstars, wie es auf dem Buch scheint. 

Inhalt und Umsetzung:

Der Inhalt hat mich jetzt nicht umgehauen, ein Mädchen was einen Star anhimmelt, und den dann „irgendwie außversehen“ kidnappt. Aber die Umsetzung ist toll. Es liest sich alles flüssig, die Story entwickelt sich gut und vorallem spannend weiter, nicht wie ich gedacht hätte, denn es geht eigentlich weniger um Jody und Jackson, den Rockstar, sondern um das Versteckspiel vor den Medien und dem Frust den Jody verspürt als Jackson gar nicht so toll ist wie er immer in Konzerten erscheint. Es giebt sehr viel zu lachen, über Jackson, der so gar nicht mit der realen Welt zurechtkommt. 

Fazit: Ein sehr gelungener Roman, der die Tücken des öffentlichen Lebens hinweist, von Drogenproblemen bis besitzergreifenden Managern. Mir hat er sehr gefallen, es fehlt jedoch ein wenig an Tiefgründigkeit, aber ich werde mir ohne Zweifel noch mehr von C.J. Skuse kaufen!



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