Robert Geiss gibt den Jack Sparrow

Robert Geiss gibt den Jack Sparrow

Feiern können die Geissens. Das muss man den dank RTL2 bekanntesten Proll-Millionären Deutschlands lassen. Sie werden nicht nur gerne von ihren reichen Freunden hofiert, sondern laden noch lieber zu sich selbst ein, um die Korken knallen zu lassen. Erst recht, wenn einer ihrer Zöglinge Geburtstag hat. Selbstredend gibt es zu Davinas achtem Ehrentag eine Riesenparty. Der perfekte organisierten Feier kann nichts etwas anhaben. Kein Kettensägen-Opa, der nicht nur der Gartenpalme, sondern auch dem Fischbuffet an den Kragen will. Keine wasserscheue Oma. Und auch kein Müll im Pool. Die Geissens sind eben perfekte Gastgeber – mit fünf nicht ganz unerschwinglichen Regeln:

Das richtige Motto: Schon zum Geburtstag von Tochter Shania (6) hatten sich die Geissens für ein Filmmotto entschieden. Während die Wahl damals auf den Rekorderfolg Avatar fiel, ist dieses Mal – auf Wunsch von Davina – der nicht minder bekannte Blockbuster Fluch der Karibik an der Reihe. Die Pluspunkte liegen auf der Hand: Den Film kennt erstens jeder. Kinder lieben zweitens Piraten. Und drittens können sich Groß und Klein in ausgefallene Kostüme hüllen – Augenklappe und Jack-Sparrow-Hut inklusive.

Die passende Location und Deko: Bei Familie Geiss könnten die Voraussetzungen für eine gigantische Mottoparty nicht besser sein. Die Villa Geissini in St. Tropez mit Riesenterrasse, parkähnlichem Garten und Pool verströmt das notwendige karibische Flair. Dekoschwerter, Totenköpfe so weit das Auge reicht und schwarze Flaggen unter der französischen Küstensonne tun ihr Übriges. Ein professioneller Partyservice sorgt zudem für ein «Mini-Disneyland» aus Hüpfburgen und Wasserrutschen, das verwöhnte Kinderherzen höher schlagen lässt.

Essen und Trinken en masse: Die Geissens dinieren in den nobelsten Restaurants und sind leidenschaftliche Hobbyköche. Es versteht sich also von selbst, dass für Davinas Geburtstagsfeier das Beste gerade gut genug ist. Ein monströser Lachs, Fingerfood für den Hunger zwischendurch, exquisites Lamm und etwas weltlicherer Döner sollen die Gäste satt machen. Für die Zubereitung hat nicht nur Hausherrin Carmen gesorgt. Aus Deutschland hat sie RTL2-Kochprofi Andreas Schweiger einfliegen lassen – als Überraschungsgast für Robert.

Dieser versucht sich als Barkeeper, mischt die «Bowle des Todes» allerdings mit durchwachsenem Erfolg. Einfach alles reinkippen, was offen ist, und mit dem Finger umrühren, ist wohl doch nicht das beste Rezept für einen alkoholischen Stimmungsmacher. Zum Glück gibt es da noch das frischgezapfte Kölsch von Opa Reinhold und erlesenen Wein aus Deutschland. Kulturbeauftragter Robert will den Gästen schließlich auch die eigene Heimat näher bringen.

Gäste zum Verwöhnen: Rund 200 Gäste kommen zum Gratulieren. Darunter reichlich Mini-Millionäre wie Geburtstagskind Davina und ihre Schwester. Die Beiden erweisen sich in Geiss’scher Manier als perfekte Gastgeber und verteilen Erinnerungs-T-Shirts an ihre Freunde. Hier schenken nicht die Gäste, sondern sie werden beschenkt. Dazu gehört natürlich auch ein Rahmenprogramm mit Stelzenläufern, Feuerkünstlern, Artisten und professionellen In-den-Pool-Schmeißern, zu denen auch Opa Reinhold gehört. Ein Schlagerständchen der gesangserprobten Carmen gibt es ungefragt obendrauf.

Das nötige Kleingeld: Eine solche Party hat natürlich ihren Preis. 15.000 Euro soll der ganze Spaß gekostet haben. Die Geissens zahlen das aus der Portokasse. «Wir schaffen es, immer noch einen drauf zu setzen», schwärmt Mama Geiss. Das Ziel für die nächste Party ist klar: eine nochmalige Steigerung. Bis zum Super Sweet 16 der Töchter ist ja noch etwas Zeit.

Bestes Zitat: «Selbstverständlich brauchst du Geld, um die Welt zu regieren. Wenn du kein Geld hast, bist du gearscht.» (Opa Reinhold weiß Bescheid.)

Hier gibt’s «Die Geissens» zum Nachschauen.

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«Die Geissens» – Robert Geiss gibt den Jack Sparrow

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