Rezept – Cake Pops Osterhasen

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Hallo Schönheiten

Die Ostertage sind zwar beinahe schon vorbei, doch leider bin ich nicht früher zum teilen dieser Oster-Backidee gekommen. Da es sich dabei aber grundsätzlich um stinknormale Cake-Pops handelt, möchte ich euch trotzdem noch daran teilhaben lassen und die Hasenform als Inspiration für nächstes Jahr begründen.

An meinem Geburtstag Anfang März habe ich mich zu ersten Mal an den berühmten Cake-Pops versucht (da noch ziemlich laienhaft, mit Zahnstocher staht Lolli-Sticks und Schokolade-Bezug statt Candy Melts). Und da diese Dinger recht lecker geschmeckt haben, wollte ich mich diesmal an etwas aufwändigeren Dingern versuchen. Das Kuchen-Grundrezept habe ich bei Vera von Nicest Things abgekuckt – ich liebe ja ihre Rezepte, die sehn immer so kompliziert und unmachbar aus, dank ihrer tollen Beschreibung können sich aber auch oftmals Anfänger wie ich dran wagen.

Was ihr für die Cake-Pops braucht?

Kuchenbällchen

(im Grunde kann man jedes Kuchenrezept oder auch Fertigmischungen verwenden)

· 150 g weiche Butter

· 125 g Zucker

· abgeriebene Schale einer halben ungespritzten Zitrone

· Salz

· 3 Eier

· 150 g Mehl

· 1TL Backpulver

· 5 El Milch

 

Glasur

· Candy Melts (ich hab’ meine bei www.kitschcakes.ch gekauft)

oder

Schokolade zum schmelzen

 

Deko für die Hasen:

- Mini-Smarties

- Schokotropfen

- Zuckermandeln

- essbare Stiftfarbe in schwarz (auch bei www.kitchcakes.ch gekauft)

 

Zubereitung

Butter, Zucker, Zitronenschale und Salz mit dem Handrührgerät etwa 5 Minuten mischen. Danach die Eier dazugeben, weiter rühren. Zuletzt Mehl und Backpulver dazugeben.

Den Teig in einer gefetteten Cakeform etwa 25 Minuten bei 190°C (Ober- und Unterhitze )backen. 

Den abgekühlten Kuchen fein zerkrümeln und mit etwa 5 Esslöffeln Milch solange durchpürieren, bis die Masse kaum noch feste Krümel aufweist. Daraus nun kleine Bällchen formen und diese für 15 Minuten ins Gefrierfach legen (falls ihr die Pops nicht gleich weiterverarbeitet: Kugeln für 1 Stunde ins Gefrierfach und bis zur Verwendung in den Kühlschrank). Dieser Schritt ist wichtig, denn die Cake Pops müssen gut gekühlt sein damit diese in der heissen Schokolade nicht auseinanderfallen. Falls ihr euch ebenfalls für eine Variante entscheidet, an der irgendwas gut befestigt werden muss (hier die Ohren und die Nase), müsst ihr vor der Kühlung ausserdem noch entsprechende Einbuchtungen eindrücken. Mit einer Zuckermandel habe ich oben zwei Löcher und mit dem Schokodrop bei der Nase ein Loch eingedrückt.

Nun die Candy Melts oder zerhackte Schokolade langsam in einem Schmelztiegel schmelzen. Bei meinem ersten Versuch habe ich Schokoladen-Pots verwendet (gefunden bei Edeka), hier habe ich mit Candy Melts gearbeitet – hat beides super geklappt! Normale Schoki wär sicherlich günstiger, ich habe jedoch gelesen, dass diese für Cake-Pops oft zu heiss gemacht wird und der Kuchen dann darin zerfällt. Sobald die Candy Melts bzw. die Schokolade geschmolzen ist, ein paar Cake Pops aus dem Kühlschrank nehmen (Wichtig: nicht zu viele Pops rausnehmen, damit diese bei der Weiterverarbeitung immer gut gekühlt sind). Nun die Lolli-Sticks (alternativ tun’s auch Zahnstocher oder kleine Grillspiesse) etwa 1cm in die Flüssigkeit tunken und in die Bällchen spiessen. Damit halten die Sticks besser am Kuchen und rutschen danach nicht wieder ab. Die Bällchen werden nun nämlich ganz in die Candy Melts getunkt und komplett damit bedeckt. Sobald keine freien Stellen mehr sichtbar sind, die Bällchen vorsichtig rausnehmen, solange drehen bis überschüssige Glasur abgetropft ist und danach in Styropor oder mit Streusand gefüllte Gläser stecken. Auch eine Möglichkeit ist es, die Sticks kopfüber auf Backpapier zu stellen (gesehen bei Ina). Sobald die Glasur dran ist, so schnell wie möglich auch die Deko an den Pops “befestigen”. Bei der Hasenvariante musste ich mich sehr beeilen, da die Ohren wie auch die Nase unbedingt gut reingedrückt werden mussten, damit diese auch wirklich hielten.

Danach die Cake Pops gut trocknen lassen und bei Bedarf mit Dekorschrift oder anderen Sachen weiterdekorieren. Die Hasen-Augen habe ich beispielsweise erst nach dem Trocknen mithilfe eines Zahnstochers und etwas Candy Melt festgeklebt.

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Ich bin echt überrascht, wie einfach diese kleinen Cake-Pops zu machen sind. Natürlich, der Zeitaufwand ist nicht grad gering – mit diesem einfachen Rezept und den richtigen Materialien ist dies aber auch das einzig erwähnenswerte.

Schweizern kann ich für die Cake-Pop-Produktion den Onlineshop www.kitschcakes.ch sehr empfehlen. Ich habe einige Onlinsehops miteinander verglichen und mich aufgrund des schnellen Versands, der grossen Auswahl (Candy Melts, Zuckeraugen, Lolli-Sticks & Food-Color-Pen)  und der Preise schlussendlich für diesen Shop entschieden. Die Bestellung war bereits am nächsten Tag da (!!!) und mit hübschen Cupcake-Verpackpapier ausgestopft, ausserdem lag ein kleiner Dankeschön-Keks in Form einer Ente mit dabei. So Sachen machen mir ja immer eine wahnsinnige Freude :-).

Unterschrift


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