Rezension zu "Winterpferde" und Verlosung

Inhalt
Ukraine, 1941. Das Buch handelt von einem jungen Mädchen, Kalinka, einer Jüdin, deren Familie von den Deutschen getötet wurde. Sie konnte als Einzige fliehen und kämpft sich durch, bis sie auf den Tierwärter Max trifft, im Natureservat Askania-Nowa. Sie freundet sich mit dem alten Mann an, doch die Deutschen besetzend das Herrenhaus des Naturreservats und bald darauf muss Kalinka fliehen. Sie nimmt den Hund des Tierwärters mit, und zwei Przewalski-Pferde, eine vom aussterben bedrohte Pferderasse die die SS auslöschen will. Gemeinsam machen die vier sich auf die Flucht durch die ukrainische Steppe, gefolgt von den Deutschen. 
Rezension Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist eher schlicht gehalten und passt außerdem zum Buch. Es zeigt Kalinka mit den beiden Przewalski-Pferden und dem Wolfshund wie sie durch die ukrainische Steppe flüchten.

Meine Meinung

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Am Anfang habe ich wegen des Titels eine viel größere Pferdelastigkeit erwartet, aber ich wurde positiv überrascht-die Pferde waren zwar ein großer Teil (es hat also schon einen Grund das Buch so zu nennen), aber es ist kein Negativ-Aspekt. Und vorallem ist "Winterpferde" kein reines Mädchenbuch! Ich habe von Philipp Kerr schon viel gehört, kam jedoch nie dazu ein Buch von ihm zu lesen, aber dieses gefällt mir wirklich gut. Er hat einen sehr in-den-Bann-ziehenden Schreibstil, was vielleicht auch daran liegt, dass er schon viel Erfahrung hat, was sowohl Kinder- und Jugendbücher angeht, als auch Erwachsenenromane. Das Buch umfasst etwa 300 Seiten und war für mich ein sehr gutes Buch um am Abend zu entspannen, auch wenn es für einen ruhigen Abend manchmal ziemlich spannend wurde, denn Kalinka bringt sich manchmal wirklich in gefährliche Situationen… Auch der geschichtliche Hintergrund ist sehr interessant-der zweite Weltkrieg in der Ukraine ist die perfekte Rahmenhandlung.

Fazit

Ich gebe dem Buch 4 ½ von 5 Punkten. Es ist definitiv ein sehr gutes Buch und ich denke, dass das Buch für Leser und Leserinnen ab 12 Jahren geeignet ist. Aber einen halben Punkt musste ich abziehen, denn so richtig, richtig mitgerissen hat es mich nicht. Ohne Zweifel hab ich es gerne gelesen, aber es wird nicht eines meiner Lieblingsbücher.

Verlosung

Damit auch ihr ein paar unterhaltsame Lesestunden mit diesem Buch haben könnt, verlosen wir ein Exemplar von "Winterpfede" unter allen, die bis zum 31.12.2015 an folgende E-Mail-Adresse schreiben, ob sie schon einmal ein Buch von Philip Kerr gelesen haben: [email protected] Glück!

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