Rezension zu "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress"



Durch Zufall lernt der zwölfjährige Anton Pfeiffer den Jungzauberer Oskar kennen. Dieser erzählt ihm von einem Kongress für Zauberer. Erst hält Anton ihn für verrückt, doch Oskar nimmt ihn mit in seine Welt besucht mit ihm den Zauberkongress. Dort treffen die beiden auf die Halbelfe Emma, die mit ihrer Algebrabrille einen Preis gewinnen möchte, aber um diese zu perfektionieren braucht sie Hilfe. Anton und Oskar beschließen mit ihr zum Problemlöser zu gehen, denn dieser weiß zu fast allen Problemen einen Rat. Gemeinsam erleben Emma, Oskar und Anton Abenteuer in der Zauberwelt und geraten in einige gefährliche Situationen…
Anne Carina Hashagen wurde 1975 in Wuppertal/Nordrhein-Westfalen geboren und lebte dort dreizehn Jahre. Sie studierte Betriebswirtschaft in Bayreuth und arbeitet aktuell als Bankerin. In ihrer Freizeit schreibt sie Bücher. 2011 erschien ihr Ratgeber „Ja“, 2012 "Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“. Zurzeit lebt Anne Carina Hashagen in Frankfurt am Main/Hessen.
Anfangs schreckte mich das Cover von „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ schon ein wenig ab, da es mich nicht allzu sehr ansprach und ich auch nicht genau wusste, was dort abgebildet sein soll. Beim Lesen des Buches fand ich dann eine Antwort: Es ist ein sprechender Türöffner, durch den man in die Zauberwelt gelangt. Ich bin aber sehr froh im Nachhinein, dass ich den Roman trotzdem gelesen habe, denn sonst hätte ich wirklich etwas verpasst. Ich selbst bin großer Fan der „Harry Potter“ Bücher (natürlich alle gelesen!) und es machte mich schon neugierig, diese deutsche Antwort von Anne Carina Hashagen lesen zu dürfen. Schnell merkte ich, dass es viele Parallelen zu der Beststellerreihe von J.K. Rowling gab, was mich aber nicht weiter störte. So erleben in „Anton Pfeiffer“ drei Kinder (zwei Jungs und ein Mädchen) miteinander Abenteuer. Ja, das kennen wir doch von Harry Potter. Harry, Ron und Hermine (Anton, Oskar, Emma). Doch schon bald entwickelt sich die Geschichte ganz anders, aber trotzdem spannend. Der Schreibstil des Jugendbuches ist flüssig und eignet sich auch für jüngere Leser. Hauptperson ist Anton Pfeiffer, der noch recht jung ist und dadurch oft sehr unüberlegt handelt, aber gerade das macht die Geschichte aus. Denn welcher Erwachsene würde schon mit einem fremden mitgehen, der behauptet er sei Zauberer? Ich denke, es würden die wenigsten machen. Anton macht es aber und ohne seine Spontanität hätte er die Zauberwelt womöglich nie gesehen. Das Ende der Lektüre kam recht schnell und ich war ein wenig traurig, dass alles vorbei war. Glücklicherweise plant die Autorin aber noch weitere Bücher um Anton und seine Freunde. Ich freue mich schon auf eine baldige Fortsetzung. Empfehlen würde ich „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ Lesern ab 11 Jahren.
„Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ ist ein liebevoll geschriebenes Buch, gerade für jüngere Leser eignet es sich sehr gut. Auch Fans der „Harry Potter“-Reihe werden ihren Gefallen daran finden. Da ich nichts zu kritisieren habe, möchte ich gerne 5 von 5 Monden vergeben und kann das Buch wärmstens empfehlen.
An Anne Carina Hashagen für die Bereitstellung des Leseexemplars.Quelle: Anne Carina Hashagen; Alle Rechte an den Bildern liegen bei der Autorin, die mir diese zur freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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