Rezension: Laqua – Der Fluch der schwarzen Gondel von Nina Blazon

Rezension: Laqua – Der Fluch der schwarzen Gondel von Nina Blazon

Inhalt:

Gemeinsam mit ihrer Tante Sara verbringen die Geschwister Kristina und Jan ihre Weihnachtsferien bei ihrer Urgroßmutter in Venedig… und sind davon alles andere als begeistert. Noch dazu scheint es hier zu spuken… denn plötzlich erscheinen mysteriöse Geisterkinder und ein unheimlicher Gondoliere – der dunkle Doge – treibt sein Unwesen und scheint es dabei ausgerechnet auf Sara abgesehen zu haben.

Für Kristina und Jan beginnt ein großes, aber auch gefährliches Abenteuer…

Rezension:

Nachdem ich bereits von Nina Blazons “Zweilicht” sehr begeistert war, musste ich ihr neuestes Werk – Laqua – Der Fluch der schwarzen Gondel – natürlich auch lesen. Und trotz der Tatsache, dass sich die Geschichte rund um Kristian und Jan eher an 10 bis 12jährige richtet, war ich dennoch von diesem Buch auch wieder sehr angetan.

Nina Blazon entführt den Leser dieses Mal in das wundervolle Venedig und gerade wenn man selbst schon einmal dort war, kann man sich so richtig gut dorthin versetzen (aber auch wenn man Venedig noch nie besucht hat, bekommt man dank Blazons wunderbarem Schreibstil einen phänomenalen Eindruck von der Lagunenstadt). Und auch die Magie, die dort scheinbar an jeder Ecke lauert, wird deutlich spürbar und hat zumindest mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.

Auch ansonsten war ich sehr fasziniert von der Geschichte… weder Spannung noch die richtige Portion Gefühl haben gefehlt. Je näher schlussendlich das Ende und somit die Aufklärung des Rätsels rund um Sara, den dunklen Dogen und die Geisterkinder rückten, desto weniger konnte ich das Buch aus der Hand legen… und somit war ich schließlich auch schneller mit dem Buch fertig als mir lieb war.

Bewertung: ♥ ♥ ♥ ♥ 


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