[Rezension] Elisabeth McGregor „Der Taubenbaum“

[Rezension] Elisabeth McGregor „Der Taubenbaum“

Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten

  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. Aufl. (2004)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 376450143X

  • ISBN-13: 978-3764501433

  • Verpackungsabmessungen: 22 x 14,6 x 3,8 cm


[Rezension] Elisabeth McGregor „Der Taubenbaum“

Zwei Kräfte prägen unser aller Leben: Zufall und Schicksal. Doch erst die Liebe lehrt uns, beide anzunehmen. Nichts scheint dem jungen Oxforder Wissenschaftler David Mortimer faszinierender, als mit einer Forschungsarbeit über den passionierten viktorianischen Botaniker Ernest Wilson sein Studium abzuschließen. Und dann will er mit Anna, seiner großen Liebe, einen Traum verwirklichen: auf Wilsons Spuren die geheimnisvollsten Gegenden Chinas und ihre Botanischen Schätze zu erkunden. Doch Anna reagiert auf seinen Vorschlag mit einem Wutausbruch und verschwindet über Nacht aus seinem Leben.


[Rezension] Elisabeth McGregor „Der Taubenbaum“

Achtung:

Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher Januar 2020 vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch

Was für eine schöne Geschichte es ist, aber dennoch hat es gehappert. Ich kam nicht wirklich in die Geschichte hinein. Die ganzen „Zeiten“wechsel von „Heut „ dann damals“ und die verschiedenen Sichten brachten die Geschichte ein Kuddelmuddel, dass mich immer mehr und mehr die Geschichte mich entfremdet hat. Ich hatte ehrlich gesagt keine Lust gehabt weiter zu lesen. Es war alles ein bisschen zu viel des ganzen. Ich war verwirrt und wusste zudem nicht mehr, wer der gute und wer der böse war.

Aber nun mal zum Anfang

Irgend wann vor Jahren mal habe ich dieses Buch bei meiner Oma gekauft. Die Bücher verkauften sie teilweise für 50 Cent oder 1 Euro. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung was mich da geritten hat, dieses Buch zu kaufen. Ob es mir damals gefallen hat, das weiß ich leider nicht.

Anna lernte den Oxforder David Mortimer kennen und lieben. Und David hatte einen Traum – mit ihr nach Asien zu reisen oder nach China. Allerdings wurde Anna schwanger von ihm und haute ab. 11 Jahre später, erfolgreiche Künstlerin mit einem andere Mann vergeben, der nicht wirklich die nette Art hat,

Anna hatte mit ihrer Tochter einen Autounfall und hat seit 10 Jahren keinen Kontakt mit David Mortimer. Sie liegt im Kino und man vermutet, dass sie sterben wird. Obwohl sie eigentlich keine Zeit hat zum sterben und obwohl ihr toller Freund weiß dass seine Freundin im Krankenhaus liegt und schwer verletzt ist, wird die Vernissage von Anna nicht abgesagt. Ihre Bilder verkaufen sich. David wird von Annas Mutter angerufen. David ahnt nicht, dass er Vater einer Tochter ist, die sehr anders ist als sonst. Er will gar nicht zu Anna fahren, weil er „keinen Grund“ sieht, und erfährt „Er ist Vater“ Er lernt Annas Mutter und ihr Freund kennen. Und was dann passiert ….

Die Idee zu dieser Geschichte klingt echt gut und macht eigentlich sehr neugierig. Dennoch ich kam nicht mit den Personen warm. Für mich hat das ganze ein Chaos hinterlassen. Es gibt drei Sichten, die eine Sicht von Anna, aus damals, die andere Sicht mit David der heutigen Zeit und vielleicht noch eine andere, die Mutter von Anna. Es war alles irgend wie verwirrend. Man hätte die ganzen „Vorgeschichten“ wie sie sich kennen gelernt haben, schon vor dem zusammenstoßt“ zeigen sollen und es so machen, das es nicht so verwirrend rüber kam.

Auch als David James eine reinhaute, weil James ein mieser Charakter war, hat es mich nicht sonderlich „begeistert“ Erst auf der letzten Seite wacht Anna vom Koma auf, was ich sehr schade fand, denn damit machte sie die Geschichte noch mehr kaputt. Ich fände es schöner gefunden, wenn Anna 3 Monate später aufwacht und was dann passiert, erfährt. Denn danach weiß man nicht, was mit Annas Mutter los ist. Geht es ihr gut? Ist sie krank

Das Buchcover ist ein anderes. Man sieht nur einen „Taubenbaum“ mehr aber auch nicht. Der Schreibstil ist ok.


Über die Autorin:

Elizabeth McGregor hatte bereits international Erfolg mit ihren Kriminalromanen, bevor sie mit „Das Eiskind“ ihr herausragendes Debüt im Genre des gehobenen Unterhaltungsromans vorlegte. Für die historischen Fakten in diesem Roman hat sie immense Recherchearbeit geleistet, unter anderem im „Scott Polar Institute“ in Cambridge. Elizabeth McGregor wurde in Warwickshire geboren und lebt heute mit ihrer Tochter Kate in Dorset, England. In einem Interview über die Beweggründe befragt, die sie zur Arbeit an „Das Eiskind“ motivierten, antwortete sie: „Ich begann das Buch, nachdem meine zwanzigjährige Ehe zerbrochen war. Ich wollte eine Geschichte schreiben, in der es um bedingungslose Liebe geht, um Liebe, die nicht zerbricht, auch wenn es im Leben hart auf hart geht.“

© blanvalet

© Moira AW

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