Rezension: Das Wesen


Arno Strobel – Das Wesen


cover
“Das Wesen” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache.
Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals.
Wie gefährlich ist Gerechtigkeit?
Ununterbrochen spannend!
In das Wesen einzutauchen, ist wie mit einer fremden Welt in Kontakt zu treten. Man wird konfrontiert mit traumatischen Erlebnissen, Tod und Verzweiflung.
Der Thriller ist ein spannendes Schauspiel aus Illusion und Realität, aus Lüge und Wahrheit. Selbst wenn der Leser sich dagegen wehrt, wie ein störrisches Pferd, kann er sich dem Sog der Geheimnisse doch nicht entziehen.
Es ist ein adrenalinhaltiger Wettlauf gegen die Zeit. Der Puls rast und die Hände zittern, während man im Rausch der Höchstspannung badet.
Eindrucksvoll hat der Autor zwei Zeitschienen miteinander verwoben und selbst die kleinsten Regeln beachtet. Charakterzüge verändern sich, Entscheidungen ändern sich. Nur eines bleibt: Hass.
Schon nach „Der Trakt“ konnte ich mir Arno Strobel nicht mehr aus meinem Regal wegdenken. Nach „Das Wesen“ möchte ich ihn geradezu anflehen, sich mit dem nächsten Buch nicht allzu viel Zeit zu lassen!
Erstklassig!! Überraschend, mit halsbrecherischen Wendungen und einem feuerwerksmäßigen Ende!
Empfehlenswert für Thriller-Fans und auch alle anderen!!

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