Review zu Mirai – Das Mädchen aus der Zukunft (Roman)

Der gleichnamige Film feierte in Deutschland bereits seine Premiere. Vor einigen Wochen veröffentlichte der Verlag KAZÉ nun zudem die Romanvorlage von Star-Regisseur Mamoru Hosoda. Wir lasen den Roman bereits für euch.

Handlung

Die Geburt seiner kleinen Schwester Mirai ist für den vierjährigen Kun ein großes Unglück. Plötzlich hören Mama und Papa ihm nicht mehr zu und ständig schimpfen sie mit ihm. Schuld daran ist nur dieses blöde Baby! Doch als auf einmal eine Teenagerin im Garten steht und sich als seine kleine Schwester Mirai aus der Zukunft vorstellt, lernt Kun nicht nur sein neues Geschwisterchen besser kennen, sondern auch etwas sehr Wichtiges über sich selbst. (© KAZÉ)

Zuschauer des Films finden direkt leichten Anschluss an die Geschichte, jedoch auch Neueinsteiger in das Franchise werden von dem angenehmen Schreibstil direkt angesprochen. Die Geschichte selbst ist sehr Slice of Life basiert und enthält gemäßigte Fantasy-Elemente.

Über den Roman

Der Verlag KAZÉ entschied sich direkt für einen doppelten Release der Romanvorlage. So erschien das Buch sowohl im kleinformatigen Soft- als auch im großformatigen Hardcover. Die hochwertigere Hardcover-Ausgabe beinhaltet dabei einige Hochglanz-Farbseiten, welche Szenen aus dem eingangs erwähnten Film abbilden.

Je nach Version liegt der Preis in Deutschland bei 9,90 Euro beziehungsweise bei 15 Euro für die Luxus-Variante. Beide Versionen enthalten zudem ein kurzes Autorenporträt sowie ein Vorwort.

Über den Autor Mamoru Hosoda

Hosoda-sensei wurde am 19. September 1967 geboren und ist Mitbegründer des Animationsstudios Chizu. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Summer Wars, , Der Junge und das Biest sowie Das Mädchen, dass durch die Zeit sprang. Sein neuestes Werk ist Mirai, ein Animationsfilm, der seine Deutschlandpremiere bei dem Japanischen Filmfestival Hamburg 2018 feierte.

Fazit

KAZÉ traut sich mit Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft einen Roman auf Deutsch zu veröffentlichen und verdient dafür zunächst ein absolutes Lob. Zusätzlich bezeugen die beiden verschiedenen Versionen Kundenfreundlichkeit.

Unsichere Fans können also durchaus zur günstigeren Softcover-Version greifen, um somit kostensparend in den Genuss der Geschichte zu kommen. Liebhaber des gleichnamigen Kinofilms sei es dagegen empfohlen zur hochwertigeren Hardcover-Version zu tendieren.

In beiden Fällen bietet sich dem Leser eine angenehme Slice of Life-Fantasy-Geschichte von überschaubarer Länge, welche durchaus beim interessierten Publikum Anklang finden dürfte.

Abschließend möchten wir uns zudem bei KAZÉ Manga für die Bereitstellung eines Belegexemplares bedanken, welches diesen Artikel ermöglicht.

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