Rettet die Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten

Rettet die Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten

Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten

Die Bürgerinitiative „Rettet die Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten“, sowie die Christenallianz und der Wiener Akademikerbund laden Sie herzlich ein, an der Verteidigung eines geweihten Ortes und einer Stätte des Gebets, der Einkehr und der Begegnung aktiv mitzuwirken.

Seit Anbeginn des Bestehens des Geriatriezentrums Baumgarten betreibt die Katholische Kirche in Abstimmung mit der Anstaltsleitung eine Kapelle, die das Zentrum der spirituellen Betreuung des Alters- und Pflegeheimes ist. Seit nunmehr 55 Jahren steht Pater Ivan Tomazic (von der Kongregation der Klaretiner) dieser Kapelle vor. Mit viel Liebe und persönlichem Einsatz hat er dieses Gotteshaus würdig ausgestaltet. So wurde die Kapelle eine lebendige Stätte der Begegnung mit Gott für jene, die in der letzten Phase ihres Lebens angekommen sind, für das Personal des Hauses, das angesichts der schwierigen Herausforderungen des beruflichen Alltages des Zuspruchs durch den Allmächtigen bedarf, und schließlich für eine mittlerweile ansehnliche Zahl von Anwohnern, die einen würdigen katholischen Gottesdienst in einer durch keinerlei „moderne Kunst“ verschandelten Kapelle in ihrer Nachbarschaft zu schätzen wissen.

Trotz seiner 91 Jahre ist Pater Ivan von bewundernswerter Agilität und Einsatzbereitschaft. Zu seinem Programm gehört nicht nur die tägliche Heilige Messe in der Kapelle, sondern auch die seelsorgliche Begleitung der Patienten (Gespräch und Sakramentenspendung). Nächtliche Versehgänge sind ihm möglich, weil ein bescheidenes, der Kapelle benachbartes Zimmer als seine persönliche Heimstätte dient.

Seit einigen Monaten ist bekannt, daß der Pavillon 3, in dem auch die Kapelle untergebracht ist, zugunsten eines gesichtslosen Neubaus abgerissen werden soll. Pater Ivan, der als Rektor der Kapelle nie in die Pläne eingebunden wurde, ist nunmehr vor „vollendete Tatsachen“ gestellt worden. In einem Akt beispielloser Willkür wurde er von der Anstaltsleitung aufgefordert, die Kapelle per Ende August 2010 zu räumen. Sogar seine „letzte Heilige Messe“ hat man mit 29. August über seinen Kopf hinweg festgesetzt.

Wir wollen diesen drastischen Schritt der Ent-Christlichung unserer Stadt nicht widerstandslos hinnehmen.

Mit vereinten Kräften haben wir bereits erreicht, daß

  • der Mangel an Rechtsgrundlage für die Entfernung der Kapelle nachgewiesen wurde
  • die Medien bereits begonnen haben, unser Anliegen öffentlich zu machen
  • viele – geweihte und nicht geweihte – Mitbürger sich mit der Verteidigung der Kapelle solidarisieren

Helfen auch Sie mit, daß Gott auch weiterhin im Geriatriezentrum wohnen bleibt, und zwar durch

  • solidarischen Besuch der Heiligen Messe, besonders am „Lostag“, 29. August, um 9.30 Uhr, ansonsten auch in Hinkunft wochentags um 17.00 Uhr, sonn- und feiertags um 9.30 Uhr; Hütteldorferstraße 188, 1140 Wien; Straßenbahnlinie 49 und Autobus 47A, Station Zehetnergasse; Pavillon 3
  • Versand von Protestbriefen und -mails an die Verantwortlichen (Bürgermeister Häupl, Stadträtin Wehsely)
  • Eine Spende für künftige Rechtsvertretungen und Öffentlichkeitsarbeit (wird am Sonntag, 29.08., gesammelt)

Mit vereinten Kräften und Gottes Hilfe werden wir die Kapelle für ihre Gemeinde erhalten! Danke!


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