Resteverwertung von Lebensmitteln

„Wie geht ihr mit den Resten von Lebensmitteln um?“, fragten Pauli und Nic in ihrer Blogparade. Was und warum werfe ich es weg? Was kann man weiterverwenden und was verschwenden wir alles?

Kurze Lagerzeiten
Ich persönlich versuche so einzukaufen, dass alles gegessen wird, nicht liegen bleibt und das schimmeln anfängt. Deswegen sieht man mich öfters einkaufen. So ganz kann ich es noch nicht abschätzen, wie viel ich in einer Woche wirklich esse und vor allem: Worauf hab ich am Ende der Woche überhaupt Lust. Mein Schichtdienst tut sein Weiteres dazu.

Also kurzum gesagt, versuche ich durch kurze Lagerung schimmelbefallende oder sauere Lebensmittel zu vermeiden.

Mengen abschätzen
Oftmals stoße ich aber beim Einkaufen auf das Problem, dass die Verpackungsgröße für mich als einzelne Person zu groß ist. Und das meist bei frischen Lebensmitteln, die man eh nicht so lange lagern kann (wie Gemüse). Ich verwende zumeist nur Karotten, Lauch und Sellerie und dafür nehm ich dann ein sogenanntes „Suppengrün“-Bund her – das enthält genau diese Gemüsearten und ist von der Menge eher für mich geeignet. Wenn das aber gerade nicht verfügbar ist und ich einen 1kg Sack Karotten kaufen muss (Discounter bieten oft kein loses Gemüse an), wird ein Kochtag eingelegt und alles verkocht und zum Teil eingefroren.

Hätte ich einen größeren Tiefkühler hier, würde ich auch die Schalen und Abschnitte von Gemüse nicht wegwerfen, sondern dadraus eine Brühe kochen, portionieren und weg frieren. Das ist eine schöne Basis für Suppen, Saucen und Co.

Also kurzum gesagt, schaue ich auf verschiedene Verpackungseinheiten und wenn es zu viel ist, verarbeite ich es zu verschiedenen Dingen und friere es portionsweise ein. Dabei versuche ich auch Plastikmüll zu vermeiden (Zum Beispiel kauf ich Käse nicht, bei den die Scheiben nochmal einzeln verpackt sind).

Es spart auch Geld
Solch sparendes Verhalten legte ich aber nicht immer an den Tag. Gerade als ich von zu Hause auszog, überschätzte ich mich oft beim Einkaufen. Daheim gabs nämlich immer Mutti, die da ihr wachsames Auge drauf hatte und die Lebensmittel verarbeitete. Doch machte es irgendwann Klick und nun kann ich es schon deutlich besser einschätzen. Und letztendlich tut jedes vergammeltes Lebensmittel auch den Geldbeutel weg, weil somit Geld unnötig ausgegeben worden ist.

Also kurzum gesagt mit der Einstellung spare ich mir nicht nur Bioabfälle, sondern auch Geld. Dabei begrenzte ich auch meine täglich zur Verfügung stehendes Geld für Nahrung auf 5 Euro pro Tag. Um den Ganzen noch etwas mehr Struktur zu geben.

Nichts ist diesem ähnlich.

22. Januar 2014 In Kategorie: Blog(s) Schlagwörter:
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