Resident Evil – The Final Chapter

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Resident Evil – The Final Chapter

Ja, die Zombies geben einfach keine Ruhe. Jedes Mal, wenn sich Alice denkt, sie hat es endlich geschafft, ziehen die Untoten sie wieder mitten ins Geschehen und es kommt, wie es kommen muss, nämlich zu Resident Evil – The Final Chapter.

Wobei bei Filmen und vor allem Filmreihen (und eine solche ist Resident Evil mittlerweile auch) die Bezeichnung „Final“ im Titel ja immer mit Vorsicht zu genießen ist, ganz besonders, wenn es sich um erfolgreiche Filme handelt. Wieder schlüpft Milla Jovovich in die Rolle der Kampfamazone Alice und metzelt sich durch schier endlose Reihen an Zombies und von der fiesen Umbrella Corporation gezüchtete Mutationen. Wie der Titel schon verrät geht es um die finale Schlacht der Menschheit. Umbrella setzt zum letzten, alles vernichtenden Schlag an und Alice kehrt mit ihren Kampfgefährten, darunter findet sich auch Ali Larter als Claire Redfield wieder, dorthin zurück, wo alles seinen Anfang nahm: zum Hive in Racoon City.

Für Drehbuch und Regie zeichnet wieder Paul W.S. Anderson verantwortlich, der die Reihe zumindest als Autor von Anfang bis (vielleicht) Ende begleitet hat. Was sich durch die Filme zieht und ein interessanter Aspekt ist, abgesehen von der Action natürlich, ist, dass jeder Teil nahtlos an den vorhergehenden anschließt und die Resident Evil-Reihe damit eine durchgehende, lange Erzählung darstellt. Sollten nach Resident Evil – The Final Chapter wirklich Schluss sein, so hat man mit den Teilen doch eine Filmerzählung geschaffen, die an einem Stück anzuschauen wäre – und falls es doch noch einen weiteren Teil geben sollte, wie wäre es dann mit Resident Evil – The Epilog. Viele gute Erzählungen brauchen einen ausklingenden Epilog, wieso nicht auch Resident Evil?

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