Reportagen über die illegale „Seenotrettung“, Teil 2

Reportagen über die illegale „Seenotrettung“, Teil 2

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Eigentlich ist es ja schon die pure Satire wenn der Kapitän eines uralten, ausgemusterten „Seelenverkäufers“ erzählt, dass er von einem überladenen Schlauchboot 65 Passagiere übernommen hat und dadurch die von ihm kommandierte, 58 Jahre alte und extrem untermotorisierte „Rettungsrostlaube“ namens „ALAN KURDI“ mit 55 Passagieren überladen hat, weil der schwimmende Schrotthaufen nur 10 Passagiere befördern darf.

Die „SEAWATCH-3“, die von der „Rettungs Rackete“ kommandiert wurde gehört gleichfalls nicht zu den seetüchtigen Neubauten, das 46 Jahre alte Offshore Versorgungsschiff wurde 1973 auf einer japanischen Werft gebaut und im Verlauf der nächsten 4 Jahrzehnte rund ein Dutzend mal verkauft. Die letzten Vorbesitzer waren die „Ärzte ohne Grenzen“, und die aktuellen Eigentümer haben das hoch betagte „Rettungsboot“ als Motoryacht in das niederländische Seeschiffsregister eintragen lassen, die Anzahl der zugelassenen Passagiere beträgt ebenfalls 10 Personen.

Fakt ist, dass die beiden schwimmenden Schrotthaufen als Seenotrettungskreuzer allein schon aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeiten (ALAN KURDI 9 Knoten =16,67 KM, SEAWATCH-3 ist mit 10 Knoten = 18,52 KM nur einen Knoten schneller) und der zugelassenen Anzahl von Passagieren völlig untauglich sind und was ihre Seetüchtigkeit angeht kann man davon ausgehen, dass die Schlauchboote der Schleppersyndikate den „Rettungsbooten“ der spendensüchtigen „Seenotrettungsinstitutionen“ weitaus überlegen sind, was auch kein Wunder ist, denn sie haben bei den 65 Passagieren, die von der „ALAN KURDI“ aufgenommen wurden, mindestens 593.500,00 US Dollar für die Verbringung zu dem, unter deutscher Flagge fahrenden „Rettungsboot“ kassiert, was für einen Transportweg von 24 Seemeilen (44,45 KM) zur Grenze der syrischen Hoheitsgewässer und zurück) ein stolzer Preis ist.

Das verlogene Gefasel der Politiker von angeblich aus Seenot geretteten Flüchtlingen kann man genau wie die angeblich in Chemnitz statt gefundenen Hetzjagden auf Ausländer unter Ulk verbuchen, alle Politiker mit Ausnahme der „AfD Mitglieder“ sowie die Personen und Institutionen, die in der Asylantenindustrie jährlich ein paar Millionen verdienen, oder als Spenden einkassieren, weil sie mit ihren schrottreifen „Seelenverkäufern“ Ausländern bei der illegalen Einreise nach Europa geholfen haben wollen nur eines, nämlich so viel Geld wie möglich an den „Goldstücken“ verdienen, dass dies auf Kosten der Steuerzahler geschieht, geht Politikern am diätengemästeten Gesäß vorbei.


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