Reformen zur Stärkung der UNO sind notwendig und machbar

UN-Flagge

Gemeinsam mit André Brie, Paul Schäfer und Gerry Woop stellte Stefan Liebich
heute der Öffentlichkeit Vorschläge für eine linke Positionierung zur Reform der UNO vor, die sie gemeinsam mit Ernst Krabatsch (stellv. DDR-Außenminister von 1986-1990) erarbeitet haben.
"DIE LINKE steht vor der Frage, welches Verhältnis sie zur UNO hat. Die Ergebnisse von politischen und auch militärischen UN-Missionen zur Friedensstabilisierung sind ambivalent. Wir betonen jedoch die Chancen dieser einzigartigen Organisation, ihre Potenziale und berücksichtigen die geringen Aussichten auf die Herausbildung einer realistischen Alternative zu ihr. Deshalb plädieren wir für eine positive und konstruktive Haltung zur UNO, die Kritik einschließt. Wir erörtern im Folgenden einige Felder der Entwicklung der Institution, bewerten diese und schlagen Positionierungen für DIE LINKE vor. In diesem Sinne ist das Positionspapier als Einladung zur Debatte zu verstehen", so heißt es in der Vorbemerkung.
Das gesamte Positionspapier können Sie hier nachlesen.

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