Rebellischer Priester exkommuniziert

Das System funk­tio­niert noch immer, daran hat sich auch unter dem neuen Papst nichts geän­dert: Wer inner­halb der Kirche etwas in Frage stellt, wird bestraft.

Ein aus­tra­li­scher Priester, der sich für die gleich­ge­schlecht­li­che Ehe und das Frauenpriestertum ein­setzt, von der vati­ka­ni­schen Glaubenskongregation exkom­mu­ni­ziert wor­den.
orf.at

Das in Latein ver­fasste Schreiben der Glaubenskongregation (Präfekt ist der noch von Ratzinger beru­fene deut­sche Kurien-Erzbischof Müller) ist auf den 31. Mai datiert und fällt damit bereits in die Amtszeit von Papst Franziskus.

Der exkom­mu­ni­zierte (ehe­ma­lige) Priester nimmt es gelas­sen: “In frü­he­ren Zeiten war die Exkommunikation eine große Sache, aber heute hat die Hierarchie die­ses Vertrauen und die­sen Respekt ver­lo­ren.”

Nic

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Rebellischer Priester exkommuniziert Nic Frank

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