Rebel Wing

Rebel WingSeitenanzahl: 372
Verlag: Alloy Entertainment
e-Book: 3,75€ (Amazon)
Reihe: Einzelband
Autor: Tracy Banghart
Kurzbeschreibung
The Dominion of Atalanta is at war. But for eighteen-year-old Aris, the fighting is nothing more than a distant nightmare, something she watches on news vids from the safety of her idyllic seaside town. Then her boyfriend, Calix, is drafted into the Military, and the nightmare becomes a dangerous reality.
Left behind, Aris has nothing to fill her days. Even flying her wingjet--the thing she loves most, aside from Calix--feels meaningless without him by her side. So when she's recruited to be a pilot for an elite search-and-rescue unit, she leaps at the chance, hoping she'll be stationed near Calix. But there's a catch: She must disguise herself as a man named Aristos. There are no women in the Atalantan Military, and there never will be.
Aris gives up everything to find Calix: her home. Her family. Even her identity. But as the war rages on, Aris discovers she's fighting for much more than her relationship. With each injured person she rescues and each violent battle she survives, Aris is becoming a true soldier--and the best flyer in the Atalantan Military. She's determined to save her Dominion . . . or die trying.
Wie finde ich das Cover?
Das Cover finde ich voll schön, auch von der Farbgestaltung her. Jedoch ist das Motiv nicht ganz passend, weil Aris weder lange Haare hat noch es klar ist wer der Mann an ihrer Seite sein soll und sie den Flieger oben steuern sollte. 
Wie ist meine Meinung?
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich anfangen soll. Der Einstieg fiel mir schwer und ich bin kaum mehr als paar Seiten am Tag voran gekommen, wobei schon ein großes Ereignis am Anfang passiert. Das System und den Krieg habe ich nämlich nicht wirklich verstanden, wie alles begann und wer denn jetzt gut oder böse ist. Also entweder wurde das nicht wirklich erwähnt oder ich habe es überlesen. Jedoch ist der Krieg nicht allzu wichtig und spielt eher nebenbei bei ab, denn der Focus liegt auf Aris. Die tretet allerdings verdeckt in das Militär ein und jetzt ist natürlich die große Frage, wie der Krieg dann eher Nebensache sein kann. Man spürt kaum die Folgen vom Krieg und es ist eher so, dass Aris auf Missionen geht und Leute rettet, aber nie ist das Hauptmerkmal der Krieg, eher werden manchmal paar Ansprachen gehalten und das war es. Aris Alltag steht viel mehr im Vordergrund und auch ihre Entwicklung von naivem liebesblöden Mädchen in ein Soldat. Ihr Motiv in die Armee einzutreten war auch lächerlich, sie wollte nämlich ihrem Geliebten Nahe sein, der in das Militär musste. Davon habe ich nicht viel gehalten und ich fand es auch schwierig Aris zu verstehen und überhaupt was für sie zu empfinden. Sie war mir so fremd, aber mir gefiel ihre Entwicklung im Buch sehr. Anfangs stand sie überhaupt nicht für das Militär und langsam merkt sie, wie wichtig ihr das Retten von Menschenleben ist und dass sie dafür kämpft. Von den anderen Charakteren, die in dem Buch auftauchen bekommt man eher wenig mit. Die waren mir noch gleichgültiger als Aris, was kaum ging. Es gab kaum welche die man wirklich kennengelernt hat, nur einige Charakterzüge, aber nicht wirklich viel. Das fand ich so schwer, weil die Charaktere zum größten Teil kaum was hatten und blass sind. Selbst von Aris erfährt man kaum was. Die Perspektive, die die Autorin gewählt hat war auch nicht gerade unterstützend, weil sie das Buch aus der Erzählersicht geschrieben hat. Jedoch kommen auch immer wieder Kapitel aus der Sicht von den führenden Anführer der Regionen vor, die fand ich spannend, weil es eine große Intrige gab und man mit dabei war und selber keine Ahnung hatte, was als nächstes passiert. Das war eigentlich das spannendste am Buch, denn bis zur Hälfte ist bei Aris fast kaum was passiert und es war eher langweilig und schleppend. Aber dann begann es interessant zu werden, weil sie in das Militär kommt und sich alles entwickelt. Das Ende und der Höhepunkt gingen mir jedoch zu schnell, ein paar Seiten und schon war's. Mit dem Ausgang bin ich auch nicht sonderlich zufrieden, aber es ist recht offen, sodass man sich selber etwas ausmalen kann.
Fazit
Die erste Hälfte war eher langweilig und unspektakulär, nur die Kapitel der Führer haben mein Interesse wecken können. Ab der zweiten Hälfte fängt Aris Leben im Militär an und sie entdeckt neue Seiten an sich, die sie sympathischer machen. Allgemein blieb jeder blass und ich konnte kaum mit einem mitfühlen, aber die Geschichte fängt dann an zu unterhalten und Spaß zu machen.
Bewertung
☺☺
Rebel Wing

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