Rauchmelder – Brandschutz im Haus

Montage eines Rauchmelder, Bildrechte Dan Race - Fotolia.comRauchmelder sind Lebensretter. Für jeden Mieter oder Eigenheimbesitzer müssten sie eigentlich selbstverständlich sein. Aber erst jeder dritte Haushalt ist mit verlässlichen und richtig und fachmännisch installierten Brandmeldern ausgestattet. Zwar hat der Gesetzgeber durch Verschärfung der Vorschriften schon einiges erreicht und das wird auch in Zukunft in die richtige Richtung gehen.

Aber es gibt zu viele Modelle zur Selbstmontage und Batterie betrieben. Und diese Batterien werden oftmals nicht auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Handelsseitig wird von einer Betriebsbereitschaft gesprochen, die zwischen einem und zwei Jahren liegt. Die für Lithium Batterien liegt sogar bei 5 Jahren. Dabei haben selbst solche nicht verkabelten Rauchmelder eine Prüftaste, mit der sich das martialische Geräusch erzeugen lässt, das für die Funktionstüchtigkeit steht. Plant man die Verlegung verkabelter Meldegeräte, kann man ca. 30 Melder an eine Leitung hängen.

Rauchmelder sind vor allem dann Brandschutz-Helfer, wenn nachts die Wahrnehmung des Schlafenden soweit eingeschränkt ist, dass er Gerüche nicht oder zu spät merkt. Brandschutzgeräte erkennen die Gefahren und leisten aktiven Schutz, indem sie die Schlafenden rechtzeitig wecken.

In sensiblen Bereichen wie in der Küche könnte ein Fehlalarm durch Kochdämpfe entstehen. Dort eignen sich besonders Standgeräte, die leicht zu erreichen sind und deshalb vorübergehend ausgeschaltet werden können, um einen Fehlalarm zu vermeiden. Für derartige Geräte gibt es fest eingebaute Dauerbatterien, die eine Lebensdauer von 10 Jahren haben. Auch Deckenmelder gibt es mit einer solchen festeingebauten Batterie und der gleichen Lebensdauern von 10 Jahren. Sie sind auch als Einzelgeräte geeignet. Deckengeräte werden entweder fest an der Decke verschraubt, damit sie nicht durch Erschütterungen herunter fallen oder aber mit magnetischen Klebepads mit der Decke verbunden.

Einkaufstipp: Rauchmelder mit Funktechnik oder Standard

Moderner Technik sind auch hier bei derartigen Geräten alle Möglichkeiten gegeben. So gibt es bereits heute Rauchmelder mit Funksteuerung, die im optimalen Fall sogar mit einer Feuerwehrleitstelle verknüpft sein können.

Neben den gängigen Modellen gibt es aber auch Designmodelle. Sie werden gerne gekauft, weil man Rauchmelder nicht in die Decke einbauen kann. Das nämlich würde ihre Funktionsfähigkeit gänzlich unwirksam machen. Um aber nicht so ein hässliches Ding an der Decke kleben zu haben, haben findige Designer Geräte geschaffen, die sich für den Wohnbereich eignen.

In allen Bereichen in einer Wohnung oder in einem Haus, in der/dem es viele Holzmöbel oder Stufen gibt, sollte unbedingt pro Treppenetage ein Warnmelder angebracht werden. In einer Wohnung unbedingt im Schlafzimmer, im Kinderzimmer und im Flur. Einen Vollschutz erhält man, wenn man in jedem Raum mittig ein Gerät installiert.


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