Putzige Plagegeister in Bayern

Biber

Biber - Foto: obx

Regensburg (obx - natur-news) – Sie sehen richtig putzig aus, verursachen aber entlang der bayerischen Flüsse – vor allem an den Ufern der Donau in Ostbayern - immer größere Schäden: die Biber. 120 dieser Großnager wurden in den 1960-er und 1970-er Jahren im Zuge der allgemeinen Renaturierungsbemühungen in Bayern ausgesetzt. Heute tummeln sich nach Expertenschätzungen bereits wieder mindestens 14.000 der pummeligen Nager an den Uferböschungen im Freistaat. Vor allem an der Donau zwischen Regensburg und Passau fällen die Biber Uferbäume in Serie. Schützende Drahtgeflechte um die Bäume bleiben oft wirkungslos. Die Bayerische Staatsregierung hat deshalb jetzt den Fonds für Biberschäden auf 350.000 Euro aufgestockt. Eine völlig unzureichende Summe angesichts der Dimension der Plage, sagen viele ostbayerische Politiker und Vertreter der Landwirte.


wallpaper-1019588
Das sind die Gewinner beim Deutschen Computerspielpreis 2019!
wallpaper-1019588
Geschenkidee: Selbstgemachte Schokolade zum Selbernaschen & Verschenken
wallpaper-1019588
Feierlicher Auftakt der Wallfahrtssaison am 27. April in Mariazell
wallpaper-1019588
Ordentlich Power unter der Haube: Der legendäre BRIO Rennwagen mit Fernsteuerung & VERLOSUNG
wallpaper-1019588
Anime-Film „Ni No Kuni“ nun auf Netflix verfügbar
wallpaper-1019588
Fruits Basket (2019): zweite Staffel ab April
wallpaper-1019588
Erstes Unwetter des Jahres im Anmarsch
wallpaper-1019588
Finca mit Potenzial und Meerblick