Project xCloud ist zweifellos eines der ehrgeizigsten Gaming-Projekte von Microsoft und scheint einen wichtigen Meilenstein erreicht zu haben. Phil Spencer hat auf Twitter über die Fertigstellung der"Takehome" -Version der Software informiert. Was es bedeutet, ist leicht zu erklären: In der Praxis befindet sich das Projekt jetzt in einem ausreichend fortgeschrittenen Stadium, um selbst in einer realen Umgebung, wie dem Zuhause der Entwickler selbst und nicht nur im Studio funktionieren zu können. Ab jetzt können Software-Programmierer weiter daran arbeiten und Tests auch zu Hause durchführen.
Die Pläne von Microsoft sehen vor, bis 2019 alles zumindest in einer Testversion verfügbar zu machen und eine funktionierende Version in einer häuslichen Umgebung bei der E3 2019 zu zeigen. Laut Phil Spencer scheint jetzt alles zusammen zu passen.
xCloud bereitet sich daher (der Name ist immer noch vorläufig) darauf vor, die erste echte Alternative zu Google Stadia zu sein, das Spiele verspricht, die auf allen Geräten laufen und mit denen auf den Konsolen identisch sind. Kurz gesagt, das Next-Gen hat noch nicht begonnen.
Laut Microsoft wird Project xCloud herkömmliche Konsolen nicht ersetzen, während Qualcomm auf das Gegenteil setzt.
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