Produkttest : „Sleep.ink“


Zum ersten Mal in meiner 7jährigen Bloggergeschichte lasse ich mich auf einen Produkttest ein.Sleep.ink hat meinen Blog entdeckt und nachgefragt, ob ich das Produkt testen möchte. Dieser Beitrag ist beinhaltet also Werbung.
Mir wurden 7 Fläschchen kostenfrei zur Verfügung gestellt was einem Warenwert von 19,90 € entspricht. Das hatte keinerlei Einfluss auf meine Meinung. Die ist nicht käuflich!
Ich habe mich zuerst auf der Homepage umgeschaut. Es handelt sich um „erste natürliche Schlafdrink mit Melatonin zur Verkürzung der Einschlafzeit.“Enthalten sind pro Portionsfläschchen á 40 ml
  • Melatonin -1mg

  • Passionsblume-Extrakt 50 mg
  • Melisse- In der Zutatenliste erscheint Zitronenmelissenextrakt- 50 mg
  • Hopfen-Zapfenextrakt 35 mg
  • Sauerkirsche als Saft

  • Agave- letztendlich Agavendicksaft, um den Geschmack abzurunden, also Süßungsmittel.Produkttest : „Sleep.ink“

Ich habe dann mal recherchiert, denn so einfach gut oder schlecht kann ich ein Produkt ja nicht finden.
Im beiliegenden Flyer wird die Sauerkirsche als eine natürliche Melatoninquelle beschrieben. Das habe ich schon mehrmals gelesen, also die Suchmaschine bemüht. Bei meiner Recherche bin ich immer wieder auf dieMontmorency-Sauerkirsche, gestoßen, die diesen speziellen Effekt haben soll. Welcher Sauerkirsche in Sleep.ink enthalten ist, das kann ich nicht sehen.
Passionsblume, Melisse und Hopfen sind aus diversen Nahrungsergänzungsmitteln als beruhigend bzw. schlaffördernd bekannt. Bei Melatonin in einem Präparat bin ich immer etwas skeptisch. Es handelt sich um das Schlaf“hormon“, das unseren Tag- Nacht- Rhythmus steuert. Vor einiger Zeit wurde in Fachmedien darüber diskutiert, ob solche Produkte z.B. in Drogeriemärkten frei verkäuflich sein dürfen. Ich finde diese „Diskussion“ gerade nicht wieder. Falls mich jemand unterstützen kann, reiche ich es natürlich nach. Sleep.ink ist mittlerweile bei Douglas zu kaufen.Ich selbst habe den Produkttest nicht durchgeführt, da ich gut schlafe. Ich habe nur den Geschmack getestet und der ist angenehm.Ich habe mir Probanden (m und w) imBekanntenkreis gesucht, von denen ich weiß, dass sie unter Schlafstörungen leiden.Ein Proband ist im Drei-Schicht-System tätig, das bedeutet Früh-, Spät, und Nachtschicht. Durch Gespräche, auch mit anderen Schichtarbeitern weiß ich, dass die Nacht vor der ersten Frühschicht wohl die schlimmste ist. Nach einem Wochenende, an dem länger geschlafen wurde, gehen viele früher ins Bett, schlafen dann nicht ein und dann geht das Hamsterrad los, weil derjenige ja schlafen „muss“, Angst den Wecker zu überhören. In dieser schwierigen Nacht wurde auch mit dem Inhalt des Fläschchens  nicht gut geschlafen.In einer entspannteren Nacht , nämlich von Frühschicht auf Spätschicht, also auch mit dem Gedanken im Kopf, dass länger geschlafen werden konnte, war der Erfolg angeblich spürbar.
Mein zweiter Proband treibt abends Sport und ist jemand, der gerne seine Gedanken mit in den Schlaf nimmt.Ihm schmeckte es gut, aber er konnte keinerlei Unterschied zwischen seinem „normalen“ einschlafen und dem Einschlafen nach Sleep.ink feststellen.
Dritter Proband, Sportler durch und durch und fit, wenn es um Supplemente geht, wobei wir auf diesem Gebiet nicht immer einer Meinung sind. Über Melatonin-Supplemente aus Bodybuilder-Shops haben wir uns schon oft unterhalten. Er hat den Schlafdrink ebenfalls getestet. Geschmacklich gut, aber ein besseres Einschlafen war auch nicht zu erkennen.Was mich noch interessiert ist: Im Flyer steht "wissenschaftlich bestätigte Wirkung". Dazu hätte ich gerne mehr Informationen. Wie ist das alles jetzt einzuordnen? Das überlasse ich Euch. Habt Ihr evtl. einen anderen ultimativen Einschlaftipp?Produkttest : „Sleep.ink“

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