Post von der Thassolea Olivenöl-Manufaktur

Ein kleines Testpaket aus der Thassolea Olivenöl Manufaktur kam bei mir an. Enthalten sind ein paar Schokoladenmuster, mit denen das großartige Sortiment erweitert werden soll.
Post von der Thassolea Olivenöl-Manufaktur
Wie bei der gesamten Produktpalette üblich, besteht natürlich alles nur aus besten Zutaten ohne Zusatzstoffe. Die Schokolade wird langsam erwärmt - ohne Wasserdampf - und dann anschließend im flüssigen Zustand mit dem vom mir bereits getesteten XXXtra Hot Olivenöl vermischt. Danach wird die Masse handgeschöpft und in die Form zum Abkühlen gegeben.
Post von der Thassolea Olivenöl-Manufaktur
Drei verschiedene Versionen stehen zur Verkostung an: Weiße, Vollmilch- und Zartbitterschokolade.

Die Weiße:


Post von der Thassolea Olivenöl-Manufaktur80g feinste Schokolade mit einem ordentlichen Schuß Chiliöl.
Die Würzmischung im Öl ist deutlich auf der Unterseite der Tafel zu erkennen. Schön cremig schmilzt sie zart auf der Zunge, bis sich die Süße langsam mit der Schärfe der Chili vereint, die ein wohlig warmes Gefühl erzeugt. Das Brennen hält sich eher im hinteren Gaumenbereich auf und ist ca. bei 3-4/10 anzusiedeln.

Vollmilch:


Post von der Thassolea Olivenöl-ManufakturVariante Nummer 2 mit Vollmilch Schokolade und einer großen, sofort erkennbaren Menge Chili. Nicht ganz so cremig wie die weiße, dafür mit deutlich mehr Bumms. 5-6/10 würde ich hier schon veranschlagen.
Eventuell wurde sie beim Transport auch etwas zu warm, zumindest war sie etwas kristallisiert, was man auf dem Bild auch erkennen kann. Hier verteilt sich die Schärfe etwas mehr im Mund, man spürt sie eher im vorderen Bereich, ist aber nie überfordernd. Der Schokoladengeschmack ist etwas dominanter und läßt sich vom Chili nicht vertreiben.

Zartbitter:


Post von der Thassolea Olivenöl-ManufakturDie herbe Zartbitterschokolade enthält einen hohen Kakaoanteil (mind. 50%) und ebenso sehr viel scharfes Öl. Auch hier zeichnet es sich deutlich auf der Unterseite ab.
Die schöne, cremige Bitterschokolade bekommt durch die Schärfe den richtigen Kick. Hier meldet sich das Brennen erst ganz langsam und zaghaft, bis es sich dann wieder wunderbar warm im mittleren bis hinteren Mundraum ausbreitet. Würde sie zwischen den
 beiden anderen Sorten so bei etwa 4-5/10 anordnen.
Insgesamt meiner Meinung nach sehr gelungene Prototypen, die hoffentlich bald im Thassolea Shop anzutreffen sind. Ich danke nochmal recht herzlich für die Testmöglichkeit!
Der Link zum Online-Shop, falls jemand neugierig geworden ist:
http://www.shop.griechenland-spezialitaeten.de/shop/

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