Plötzliche Leere

Tiffany

So, mein erster echter Steampunk-Roman ist “auf der Reise” und wird bald erscheinen. Doch wie immer am Ende einer langen Geschichte, hat mich der Strudel einer geistigen Leere erfasst, die ich auch mit Schnaps nicht zu füllen vermag. Es gibt nur ein Gegenmittel: Ich muss eine neue Geschichte beginnen. Das habe ich gestern getan. Der zweite Teil der Steampunk-Trilogie ist am Entstehen. Noch fantastischer, noch verrückter, noch mehr Dampf und Æther und verwirrende Funksprüche.  Auch im zweiten Teil sind die Akteure nicht einfach in Gut und Böse zu teilen und die Regeln und Bräuche der Gesellschaft passen in kein irdisches Muster.

Martin, den es in der ersten Geschichte auf die Eiswelt Tiffany verschlagen hat, wird auch bei seinen nächsten Abenteuern Selbstgespräche führen und sich über Ladies wundern, die ganz und gar nicht zu seiner, von Logik und Elektronik geprägten Gedankenwelt, passen wollen. Über Eliane zum Beispiel. Und natürlich auch über Alexandra, der wir, zusammen mit ihrem Ehesklaven Thomas, sicher wieder begegnen werden. Martin hat ja schon Mühe, sich als Elektroniker in einer mechanischen Welt zurechtzufinden ;-) Zumal diese Welt von einem Æther durchzogen wird, den es eigentlich in dieser Form nicht geben dürfte.

Vielleicht wird auch der Mikromechanische wieder auftauchen oder der Palastwandler, ein talentierter Illusionist. Wir werden sehen. Die Geschichte ist ja erst am entstehen. Und die Protagonisten machen eh was sie wollen.

Traumperlentaucher



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