Peter Dobcak: Abschaffung der Vergnügungssteuer ist längst überfällig

Seit dem das so genannte „Kleine Glücksspiel“ als Haupteinnahmequelle der Vergnügungssteuer weggefallen ist, sind die Einnahmen aus dieser Steuer von über 50 Millionen Euro auf rund 5 Millionen Euro gefallen.

Diese Steuer bedeutet viel bürokratischen Aufwand – sowohl für uns Gastronomen als auch für die Behörden. Abgesehen davon, verteuert es das „Weggehen“ – speziell unsere jungen Gäste würden von einem Wegfall ebenfalls profitieren. Daher setzen wir uns vehement für die Abschaffung der Wiener Vergnügungssteuer – ironischerweise auch „Lustbarkeitsabgabe“ genannt – ein.

Machen wir doch den Wiener Unternehmerinnen und Unternehmern das wirtschaftliche Überleben leichter und ermöglichen wir der Welt- und Kulturhauptstadt Wien, eine noch aktivere Jugendszene zu entwickeln.

Wien muss am Puls der Zeit bleiben! Tradition und Charme sind ein Grund, warum die Gäste zu uns kommen. Allerdings soll Wien auch ein anderes Image pflegen – nämlich hip und modern zu sein. Vielfalt ist gefragt!

Das liegt doch in unser aller Interesse!

Euer
Peter Dobcak

Fotocredit: Shutterstock, Peter Dobcak


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