Persönliche Worte …

Persönliche Worte …Alles was ich auf meinen Blogs schreibe, sind meine Worte und meine Erkenntnisse.

Ich möchte besonders zu meinen kritischen Beiträgen bemerken, ich spreche nicht jeweils von einer speziellen Person, wenn ich von selbsternannten Gurus, Lehrern und Meistern spreche. Sondern, ich meine damit eine Vielzahl von Menschen, die sich hier an dem Leid anderer bereichern.

Einige dieser „Auserwählten“ durfte ich persönlich, per Chat, Emails und auch in Gesprächen kennenlernen. Ich habe Ihre Intention erfahren, wieso sie tun was sie nun eben tun.

Nicht umsonst warne ich so oft davor, nicht blind zu vertrauen, nicht mit geschlossenen Augen zu folgen und nicht gleich in Euphorie zu verfallen, nur weil so viele andere dies auch tun.

Ich möchte hier nicht näher auf die betreffenden Personen eingehen, da dies eine private Sache zwischen mir und ihnen ist und nicht an die Öffentlichkeit gehört.

Jedoch macht es mich gelinde gesagt auch manchmal wütend (Ja, genau wütend. Denn ich lebe hier als Mensch nicht als eine überirdische Persönlichkeit, welche keine Gefühlsregungen auslebt), wenn ich sehe, wie viele Menschen sie anziehen um diese oftmals unnötig im Leiden festzuhalten, und ich die Hintergründe kenne, welche sie bewogen haben, sich so in die Welt zu tragen.

Es ist doch auch so, dass es wiederum anderen Menschen gibt, welche sich diese Personen als Vorbild nehmen und auf den profitablen Zug aufspringen wollen.

Dies geht sogar so weit, dass diese Lehrer, Meister usw. kopiert werden, in Wort, Auftreten und Aussehen.

Und auch hier werden wieder leidenden Menschen angezogen, wie Nachtfalter vom Licht.

Mir persönlich ist es einfach ein Bedürfnis, hier ab und an warnende Worte auf meinen Blogs zu veröffentlichen … und ich werde dies auch weiterhin tun.

Ich werde weiterhin dafür plädieren, in sein eigenes Inneres zu hören, seine eigenen Gefühle zu fühlen und selbstbestimmt seinen Weg zu gehen.

Wenn ich damit nur einem Menschen helfen kann, die Augen zu öffnen und genauer hinzuschauen, zu hinterfragen, und aufzuwachen, dann haben meine Worte hier schon reiche Früchte getragen.

Das gleiche gilt für die verschiedensten „spirituellen“ Strömungen, die manchmal mehr Leid verursachen, als zu helfen.

Auch hier werde ich weiterhin des Öfteren darüber schreiben, wie ich dies sehe. Und es sind in diesem Moment meine Erkenntnisse, die sich keiner aneignen oder als wahr empfinden muss.

Jeder darf und soll sich seine eigene Meinung über dies bilden, was ich denke und hier öffentlich schreibe.

Keiner muss sich mit meiner Art zu leben und auf diverse Dinge aufmerksam zu machen wohlfühlen,  identifizieren, oder dies sogar als richtig annehmen, wenn es sich für ihn nicht so anfühlt.

Und auch hier gilt, wenn ich nur einem einzigen Menschen damit helfen kann, sich selbst wieder zu finden, dann hat meine Arbeit hier einen Sinn erfüllt.

Ich werde des Öfteren angegriffen, weil ich öffentlich mitteile, was ich über manches denke und wie ich es sehe. Ich wurde als Spinner, Revolutionär, als Quertreiber (und dies sind nur die netten Ausdrücke) und noch so manch anderes bezeichnet. Auch Neid wollte man mir unterstellen. Ja worauf soll ich denn neidisch sein? Auf Menschen, vor denen ich warne?

Auf ein Auftreten welches ich niemals selbst leben möchte?

Auf deren „Erfolge“, die in meinen Augen nur das Ausleben von EGO ist?

Nein, nichts von alledem.

Wäre dies so, dann würde ich all dies, woran ich glaube und worüber ich schreibe, mit Füßen treten.

Ich lebe ein in meinen Augen erfolgreiches Leben, indem ich über Jahre hinweg daraufhin gearbeitet habe, dass nachdem meine Kinder erwachsen sind und ihr eigenes Leben haben, mein eigener Herr (ÄHM Frau) zu sein, meine Lebenszeit selbst einteilen zu können, selbst zu wählen was ich arbeiten will und wie oft und wie viel.

Ich habe unsagbaren gefühlten Luxus, indem ich meine Lebenszeit so einteilen kann, wie ich es will. Indem ich meine Hobbys leidenschaftlich leben kann und indem ich meine Berufung zum Beruf machen konnte. Und ich erlaube mir die Kostbarkeit, Ich selbst zu sein, ohne Fremdbeeinflussung, ohne dass ich lebe, was andere als gut empfinden. Ich nehme mir absolut die Freiheit, meinen ureigenen Weg zu gehen. Mehr an Luxus brauche ich nicht. Alles andere kann ich nicht mitnehmen, wenn meine Zeit hier um ist. Hier hat Neid und Missgunst keinen Raum.

Es wurde auch schon davor gewarnt, dass dies was ich schreibe, bedenkliche Theorien seien.

Gefährlich für wen?

Ist denn nicht jeder Mensch in der Lage, dies was er liest, hört und erlebt, selbst zu beurteilen und sich dafür zu entscheiden, was für ihn gut und stimmig ist?

Ist meine Arbeit hier bedenklich, weil sich dadurch manch einer persönlich angegriffen fühlt?

Nun, dann sollte derjenige bei sich selbst hinterfragen, wieso meine Worte, bei ihm eine Reaktion hervorrufen, welche Reaktion und wieso dies für ihn so ist. Allerdings sollte er dies doch nicht öffentlich austragen und sich persönlich vor andern für etwas verteidigen, was ich für die Allgemeinheit geschrieben habe. Ich kann nichts dafür, wenn sich jemand durch meine Worte angegriffen fühlt. Allerdigs „Wer sich den Schuh anziehen will, der lebt auch in der Gefahr, dass er ihm passen könnte. Oder aber er muss entsetzt feststellen, dass ihm dieser einige Nummern zu groß ist und er darin dauerhaft keinen Halt findet.“ 😉

Bin ich unglaubwürdiger als andere nur weil dessen/deren Fans sich echauffieren und glauben ihr Idol verteidigen zu müssen, indem Sie meine Worte herabwürdigen?

Dann muss ich sagen haben diese Anhänger nicht verstanden, weder von meinen Worten, noch von den Worten dessen, dem sie folgen.

Mir liegt nichts an einer Gefolgschaft, auch nicht an Titeln, Auszeichnungen oder öffentlichem Auftreten. Mir liegt noch weniger daran, zu behaupten, dass ich die einzige wahre Wahrheit predige, denn es gibt keine allgemeingültige Wahrheit, die auf jeden passt. Mir liegt daran, Menschen aufzuzeigen, dass sie ein eigenes Leben haben, eigene Entscheidungen treffen dürfen, ja sogar sollten und dass kein anderer, weder ich noch irgendein Meister, Lehrer oder Guru ihnen wirklich aufzeigen kann, welcher Weg, der Weg ihrer eigenen Seele ist. Ich möchte aufzeigen, dass jeder Einzelne von uns, seine eigene persönliche Wahrheit hat und hier ist um diese zu leben. Und mir liegt ganz besonders daran, immer einmal wieder darauf hinzuweisen, dass sich niemand im eigenen Leid Gefangenhalten muss, indem er etwas lebt, was seiner Seele nicht entspricht.

Mir liegt ganz besonders am Herzen, Menschen zu sehen, die mit weit geöffneten Armen, wieder ihr eigenes Leben umarmen, weil sie sich wieder daran erinnern, was ein selbstbestimmtes Leben bedeutet und wie glücklich dies machen kann. Dies durfte ich schon des Öfteren miterleben und für mich ist dies die größte Auszeichnung überhaupt, die ich bekommen kann.

Aus diesen Gründen werde ich weiterhin hier öffentlich mitteilen, was ich über bestimmte Dinge denke.

Ich halte es hier mit den berühmten Worten von Bruce Lee

„Man kann Dir den Weg weisen, aber gehen musst du ihn selbst“.

© Erika Flickinger


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