Peripheral Vision

Die Stimmung passt gut zum momentanen Übergang der Jahreszeiten – von Herbst zu Winter. Die Serie Peripheral Vision ist ein Projekt von Michela Heim, Ane Krogseth und Anett Holmvik. Es liegt Schnee im kahlen Wald. Die Protagonistinnen bleiben verhüllt oder abgewandt und ihre Handlungen sind nicht konkret nachvollziehbar. Über der Serie schwebt ein Hauch von Ritual – es sind vielleicht gar keine Menschen, vielleicht sind es Fabelwesen oder nordische Halbgötter die auf natürliche Weise mit dem Wald in Beziehung stehen. Eis, Dornen, und Rabenfedern – von der Kälte gerötete Haut und geflochtene Haare. In Peripheral Vision wird subtil mit Symbolen kommuniziert und vielfältige Botschaften angedeutet. Es werden kontrastreich Themen wie Symbiose und Trennung, die Gabe und das Empfangen umkreist und  dabei poetische Bilder erschaffen.

Peripheral Vision

© AMA

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