Ostkreuz-Fotografen

Ausstellung in Altenburg: Die Stadt. Vom Werden und Vergehen. Fotografien von Ostkreuz-Fotografen

Vor zwanzig Jahren wurde in Berlin die Fotografen­agentur Ostkreuz gegründet. Zum Jubiläum fasst eine Ausstellung aus aktuellem Anlass – seit 2008 leben weltweit erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land – 17 Reportagen zum Thema “Stadt” zusammen. Noch bis zum 19. Juni 2011 sind die Aufnahmen im Lindenau-Museum Altenburg zu sehen.

Ausstellungsankündigung

“Anlass für diese Bestandsaufnahme ist die neue Rekordmarke, die die Urbanisierung im Jahr 2008 erreicht hat. Erstmals leben mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land. Jeden Tag kommen weltweit 190.000 neue Stadtbewohner hinzu, jede Sekunde zwei. Dieser unaufhaltsame Prozess ist seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert zu beobachten, hat aber in den letzten Jahrzehnten in den Schwellen- und Entwicklungsländern bisher ungekannte Ausmaße angenommen. Inzwischen gibt es 25 Megastädte, die mehr als zehn Millionen Einwohner beherbergen. Gleichzeitig zerfallen weltweit bestehende Städte, schrumpfen oder werden zerstört.” (Aus der Pressemitteilung der Agentur)

Die beteiligten Fotografen: Sibylle Bergemann, Jörg Brüggemann, Espen Eichhöfer, Annette Hauschild, Harald Hauswald, Pepa Hristová, Andrej Krementschouk, Ute & Werner Mahler, Thomas Meyer, Dawin Meckel, Julian Röder, Frank Schinski, Jordis Antonia Schlösser, Anne Schönharting, Linn Schröder, Heinrich Völkel, Maurice Weiss.

Quelle: Lindenau-Museum Altenberg

- Website der Agentur Ostkreuz

Wann und wo

Lindenau-Museum Altenburg
Gabelentzstraße 5
04600 Altenburg

13. März bis 19. Juni 2011


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