Origamirock und Veränderungen

Origamirock und Veränderungen
Mit diesem Rock habe ich schon lange geliebäugelt: der Origami-Rock. Ich mag solch einfache, aber raffinierte Schnitte. Und er ist schnell genäht, das gefällt mir natürlich auch!
Origamirock und Veränderungen
Allerdings bin ich nicht ganz zufrieden. Die Taschen ergeben kleine Falten, wenn man die Hände reinsteckt. Einen Fehler beim Nähen kann ich nicht entdecken. Liegt vielleicht am Material. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich vorn die Streifen längs gestreift zugeschnitten habe, also entgegen den Fadenlauf.
Ich fand, diese Zuschnittvariante gibt dem Schnitt noch einen zusätzlichen Kick.
Origamirock und Veränderungen
Auch am Bund legt sich nicht alles optimal wegen der vielen Lagen. Obwohl ich wie nach Anweisung vorn die Zugaben nach oben gebügelt habe, sieht es nicht so schön aus. Ich musste das Stück mit der Falte auch noch mal auftrennen, da nicht alles so glatt sass. Warum ich das nicht vor dem Nähen gesehen habe, bleibt mir ein Rätsel.
Origamirock und Veränderungen
Im Ganzen lässt sich der Origami-Rock aber doch sehen. Ich mag die Länge gern und ich finde, dass er super zu meinem Drape-Drape-Shirt passt. Morgen zum Me Made Mittwoch werde ich genau diese Kombi ausführen.
Und nun möchte ich noch eine kleine Ankündigung machen. Ich werde diesen Blog nicht länger fortführen. Über meine Beweggründe und wo man weiterhin meine selbstgenähten Teile bewundern kann, schreibe ich morgen.
Schnitt: Origami-Rock von KleinformatStoff: Streifenjersey von stoffe.deKosten: ca. 22 €Arbeitsaufwand: 4,5 hVerlinkt: RUMS, MMM, Creadienstag

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