Olympus has fallen! Schimbrig, too!

Olympus has fallen! Schimbrig, too!

Hurra! Sonne zwischen Schimbrigbad und Schimbrig-Gipfel.

Olympus has fallen! Schimbrig, too!

Kurz vor dem Gipfel.

Kürzlich schaute ich mir den actiongeladenen Kinothriller "Olympus Has Fallen" an. Ein nordkoreanisches Terrorkommando attackiert das Weisse Haus und nimmt den US-Präsidenten als Geisel. Von dem Film inspiriert, formulierte ich für letzten Samstag die Losung: Schimbrig must fall! Der Schimbrig, 1815 Meter hoch, ist ein Gipfel im Entlebuch. Wir nahmen ihn von Heiligkreuz, indem wir via Schwarzenbergkreuz und Neuhütte zum Schimbrigbad gingen; beim Bad begann der eigentliche Aufstieg. Magisch der Moment, als der Nebel - jawohl, wir hatten dichten, zähen, kalten Nebel! - auf halber Höhe der steilen Schimbrigflanke von den ersten Sonnenstrahlen durchdrungen wurde. Bald darauf war es soweit: Gipfelkreuz, Gipfelbuch, Triangulationspyramide und die erlösende Gewissheit: "Schimbrig has fallen!"

Olympus has fallen! Schimbrig, too!

Oben, eben.

PS: Der Fortgang der Wanderung: Retour zum Bad. Via Stettili nach Gfellen und daselbst spätes Mittagessen. Und dann durch allerherrlichstes Moorgelände nach Finsterwald und auf dem allerherrlichsten Tobelweg weiter nach Entlebuch. Gehzeit 7 1/2 Stunden, 1100 Meter im Aufstieg, 1540 im Abstieg. 
PS 2: Im Restaurant Gfellen, das unter schönen Alpen liegt, schaffen sie es, einem einen Käseteller mit Käse aufzutischen, der aus der Migros kommt. Oder vom Aldi. Oder ähnlich. Jedenfalls nicht von den Alpen rundum. Inmitten der Durchschnittsware hockte ein schlifriges Gerberkäsli. Armselig war das.

Olympus has fallen! Schimbrig, too!

Peter auf dem Gfellen-Parkplatz. Und unser Schimbrig am Horizont.



wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Bindungsangst erkennen und richtig damit umgehen lernen
wallpaper-1019588
Algarve News vom 27. Juli bis 02. August 2026
wallpaper-1019588
Liste von mehr als 190 italienischen Pasta Sorten
wallpaper-1019588
Hara Hachi Bu & Longevity: Warum 80% satt oft besser sind als 100%