Ökodesaster droht nach Ölleck bei umstrittener Keystone-Pipeline

Aus der Keystone-Pipeline sind am Donnerstag 780.000 Liter an Rohöl ausgetreten.

Zu dem Unfall kam es in einer entlegenen Region des US-Staates South Dakota. Crews sind am Weg zu dem Leck nahe der Stadt Amherst, um mit den Reinigungsmaßnahmen zu beginnen. Das Ausmaß der Umweltkatastrophe ist noch nicht abzuschätzen.

Zu dem Unfall kam es wenige Tage vor der Deadline zur finalen Genehmigung einer zusätzlichen Pipeline, der heiß umkämpften “Keystone XL”. Die wird von Öko-Aktivisten seit Jahren bekämpft und soll von der gleichen Firma betrieben werden, die die jetzt Leck geschlagene Ölleitung baute.

Image of Amherst incident taken earlier today by aerial patrol as part of our initial response. For more updates, visit https://t.co/8yWI1Oq2EM pic.twitter.com/uRNtYUdVjL

— TransCanada (@TransCanada) November 16, 2017

Ein von der Firma “TransCanada” publiziertes Foto, zeigt ein mit schwarzem Öl bedecktes Feld nahe der Unglücksstelle.


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