Oberlaa Chefpatissier gibt Backtipps

Wien (Culinarius) In bereits fünf Wochen ist Weihnachten. Viele Christkindlmärkte haben schon geöffnet und auch der erste Advent ist nicht mehr weit. Das bedeutet, es ist wieder Zeit für Weihnachtsbäckerei – Chefpatissier der Kurkonditorei Oberlaa Vinzenz Bäuerle erklärt und gibt exklusive Tipps, wie Weihnachtskekse am besten gelingen.

Die traditionsreiche Kurkonditorei Oberlaa ist seit jeher bekannt für qualitativ hochwertige und geschmacklich überzeugende Weihnachtsbäckerei. „Interessanterweise ist es jedes Jahr so, dass die Klassiker am besten gehen“, so Bäuerle. Neben altbekannten Vanillekipferln und Christstollen zählen vor allem Zimtsterne dieses Jahr zu ihren absoluten Verkaufsschlagern. Neue Back-Trends für die Weihnachtszeit 2014 gibt es aufgrund der erst relativ jungen Saison noch nicht. „Dadurch, dass es so warm ist, ist dieses typische Weihnachtsprodukt noch gar nicht so im Trend“, sagt Bäuerle.

Eine bestimmte Kekssorte darf für den Chefpatissier beim Weihnachtsfest auf keinen Fall fehlen. „Vanillekipfel sind natürlich die Klassiker, die jedes Jahr vertreten sind. Das ist etwas, das jeder von Zuhause kennt“, erklärt Bäuerle. Damit Vanillekipferl auch perfekt gelingen, müssen die verwendeten Zutaten von bester Qualität sein. Ein wichtiger Bestandteil der beliebten Weihnachtskekse sind Nüsse. Die Kurkonditorei Oberlaa verwendet für ihre Vanillekipferl Walnüsse. „Die Walnussernte beginnt im Herbst. Bis die Nüsse dann getrocknet sind, diese im Handel sind und es sie zu kaufen gibt, wird Weihnachten schon vorbei sein. Das heißt die Nüsse, die es jetzt gibt, sind Nüsse vom letzten Jahr“, so Bäuerle. Bei falscher Lagerung können Nüsse aufgrund ihres relativ hohen Fettanteils schnell ranzig werden. Daher sollte beim Backen auf eine gute Qualität der Nüsse geachtet werden.

Auch die „Besoffener Kapuziner-Torte“ erfreut sich zur Weihnachtszeit oft an Beliebtheit. Die Torte besteht aus einem Nussboden. Hinzu kommen Orangensaft, Zucker und Mehl. Je nach Jahreszeit kann auch noch Zimt hinzugefügt werden. Laut Chefpatissier Bäuerle ist das wahre Geheimnis dieser Torte jedoch die Tränke. „Es kommt wirklich drauf an, dass der Alkohol, der dafür verwendet wird, einen guten Geschmack hat“, so Bäuerle. Die Kurkonditorei verwendet für ihre Produkte den qualitativ hochwertigen Rum der Marke Spitz. Wer es gerne etwas außergewöhnlicher hat, kann stattdessen auch eine Punschbasis oder natürlichen Apfelsaft verwenden.

Neben der „Besoffener Kapuziner-Torte“ ist der Rum der Marke Spitz auch in vielen anderen Produkten der Kurkonditorei Oberlaa vertreten. Ein Beispiel hierfür sind die Nuss-Schokolade-Stangerln. „Bei Nüssen passt immer gut als Abrundung ein Rum“, sagt Bäuerle. Auch bei Früchtebrot eignet sich die Verwendung von Rum hervorragend, denn werden die Rosinen in Rum eingeweicht, wird das Brot sofort saftiger.

Spitz und die Kurkonditorei Oberlaa bieten Ihnen zur Weihnachtszeit noch ein besonderes Highlight: Die aktuellen Kreationen von Vinzenz Bäuerle gibt es in einem Gourmet Booklet bei Kauf einer Flasche Spitz Inländerrum für Einzelhandelskunden und Gastronomie geschenkt!

Fotocredit: Spitz


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Ich weiß nicht was ich will.