Obama kündigt Rücktritt an

Der amerikanische Präsident hat in seiner letzten Rede vor dem US- Kongress am vergangenen Samstag seinen baldigen Rückzug aus der Politik bekannt gegeben. Er begründete diesen Schritt mit zunehmender Verunsicherung der Öffentlichkeit als Folge der Offenlegung seiner Geburtsurkunde, die sich als Fälschung erweisen hatte

Barack Obama ist Barry Soetoro

Barack Obama ist Barry Soetoro

Nur wenige Wochen nach seiner Wiederwahl kommt dieser Schritt einem Paukenschlag gleich. Wie nun immer deutlicher ans Tageslicht kommt, verfügt Obama über eine eingebaute Selbstzerstörung, die nun offenbar von außen aktiviert wurde. Die Rede ist von seiner Abstammung. Laut Artikel 2 der US- Verfassung darf nur ein in den Staaten geborener Amerikaner US- Präsident werden. Das gleiche gilt für den Vizipräsidenten. Obama beruft sich zur Präsidentschaft auf seine Geburtsurkunde. Laut dieser wurde Barack Hussein Obama II am 04. August 1961 um 19:24 Uhr in Honolulu im Bundesstaat Hawaii geboren. Sein Vater stammt jedoch aus Kenia. Er kam dort zur Welt noch bevor Kenia 1960 seine Unabhängigkeit zurückgewinnen konnte. Zu dieser Zeit stand Kenia unter britischer Verwaltung. Nach dem britischen Staatsbürgergesetzt von 1948 war Obamas Vater daher ein Brite und hat die britische Staatsbürgerschaft somit an seinen Sohn Barack Hussein weitergereicht. Doch es kommt noch dicker.

v.l. Lolo Soetoro,Stanley Ann Dunham Soetoro,Baby Maya und Barry Soetoro

v.l. Lolo Soetoro,Stanley Ann Dunham Soetoro,Baby Maya und Barry Soetoro

Obamas Mutter, eine gewisse Stanley Ann Dunham, war in Witchitas/Arkansas zur Welt gekommen und besaß zweifelsohne die amerikanische Staatsbürgerschaft. Jedoch nicht lange. 1967 verließ sie die Vereinigten Staaten und siedelte um nach Indonesien. Ihren sechsjährigen Sohn Barack nahm sie mit. Sie wurde dort die Frau eines Indonesiers namens Lolo Soetoro, der klein Barack an Kindesstatt adoptierte. Damit hatte Obama die indonesische Staatbürgerschaft. Indonesien erlaubt jedoch keine doppelte Staatbürgerschaft, daher hatte Obama spätestens zu diesem Zeitpunkt seine amerikanische verloren, sollte er eine solche besessen haben. Unter dem Namen Barry Soetoro lebte er die nächsten 5 Jahre in Jakarta, bevor es ihn unter seinem heutigen Namen zurück in die Staaten zog. Dies bestätigte sein damaliger Schulfreund und Sitznachbar Primus Piral in einem Interview vom September 2010 auf WorldNews.

Obamas Geburtsurkunde ist eine Fälschung

Obamas Geburtsurkunde ist eine Fälschung

Erheblich verstärkt werden diese Faktoren durch eine Geburtsurkunde Obamas, die sich, vom Weißen Haus ins Netz gestellt, im nachhinein als plumpe Fälschung entpuppte. Zahlreiche kleine und größere Fehler hatten sich in die Urkunde geschlichen. Zahlen und Ziffern, die sich deutlich durch einen hellen Schatten von der ansonsten grünen Umgebung abheben, nachträglich eingefügte Zeitdaten, deutlich erkennbar durch ihre auffallende Schräglage im ansonsten horizontalen Schriftbild. Wer auch immer dieses Dokument gephotoshopt haben mag, es war anscheinend kein Profi.

Wie es aussieht, versucht Obama durch seinen angekündigten Schritt einem Impeachment- Verfahren durch den Kongress zuvorzukommen. Seit Jahren schon bemühen sich konservative Kreise verstärkt um eine Amtsenthebung Obamas. Dieser hatte sich, entgegen der Strategie seines Vorgängers, bereits zu Beginn seiner Präsidentschaft dazu entschlossen, von der hochaggressiven Bushdoktrin Abstand zu nehmen und stattdessen auf das strategische Geschick von Zbigniew Brzezinski, dem Richelieu unter den US- Geostrategen, zu setzen. Seither okkupieren die USA nicht länger perönlich sondern lassen okkupieren. Beispielsweise durch den NTC, Großbritanien und Frankreich im Falle Libyens. Oder, wie es zur Zeit geschieht, durch fanatische Dschihadisten in Syrien. Nachdem Bushs Orientfeldzug in Nahost und Zentralasien die USA in den Ruin getrieben hatte, sah Obama keine andere Möglichkeit mehr, um die NWO- Agenda noch umzusetzen.

Gewissen Kreisen passt dies offenbar nicht. Zum einen lässt sich mit eigens geführten Feldzügen auf Seiten des militärisch- industriellen Komplexes sehr viel Geld verdienen, welches nun durch die letzten Budgetkürzungen infolge des Sequesters spärlicher fließt. Zum anderen beginnt das Zeitfenster sich zu schließen, welches den USA für den Griff nach der kompletten ‘Full Spectrum Dominance’ zur Verfügung steht. Chinas Wirtschaft entwickelt sich schneller als erwartet und gemeinsam mit den restlichen BRICS- Staaten entwickelt sich derzeit mit zunehmender Geschwindigkeit ein wirtschaftliches und finanzielles Gegengewicht zur derzeitigen Weltmacht, das dieser den Angstschweiß auf die Stirne treibt. Die militärische Überlegenheit der USA ist zwar Realität, zugleich jedoch auch relativ. Die schönsten Flugzeugträger sind nutzlos, solange das Geld fehlt, um sie aufzutanken. Mit der Ankündigung der BRICS, in Doha eine eigene Entwicklungsbank als Konkurrenz zum IWF gründen zu wollen, war das Maß wohl voll. Es scheint, als seien die Hartliner auf den Regierungbänken Washingtons nicht länger gewillt, behutsam und mit Fingerspitzengefühl ihr Vorhaben voranzutreiben. Die Kriegstrommel sollen wieder lauter gerührt werden, da stört Obama nur. Möglicherweise tritt er ja zur nächsten Präsidentschaftswahl erneut an. Die wäre dann am 01. April. 2016, falls es dann noch Präsidenten in den USA geben sollte.

Quellennachweis und weiterführende Links:

Zeitungsente zum ersten April