Nicht die AfD radikalisiert, sondern Religion und Psyche…

Nicht die AfD radikalisiert, sondern Religion und Psyche…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die Politiker, von denen Deutschland regiert wird und ihre Genossen in den etablierten Parteien übertreffen sich gegenseitig mit der Behauptung, dass Tötungsdelikte von Personen begangen werden, die vor ihrem Gewaltverbrechen von der AfD radikalisiert und zu Mord und Totschlag animiert wurden.

2015 gab es in Deutschland 296 Tötungsdelikte, in 2016 gab es 373, in 2017 gab es 405 und in 2018 gab es 386 Tötungsdelikte, die überwiegend von Gewaltverbrechern verübt wurden, die kein Wort deutsch verstehen und soweit mir bekannt, sind die AfD Politiker nicht in der Lage, die orientalischen und afrikanischen Mörder und Totschläger in ihrer Heimatsprache zu radikalisieren.

Aktuell kann man davon ausgehen, dass von September 2015 bis Februar 2020 mindestens 2.000 Tötungsdelikte von Killern verübt wurden, die eine Verhetzung durch Frau Dr. Weidel schon deshalb nicht erst nehmen würden, weil sie eine Frau ist, was auch auf alle anderen weiblichen Mitglieder der AfD zutrifft und wenn der ungläubige Untermensch Gauland und der Untermensch Höcke Muslimen erzählen, dass sie Christen und Juden umbringen sollen, dann lachen sich die Zuhörer halb tot, weil sie selbiges bereits seit Jahrhunderten aufgrund der Suren des Koran und den Statuten der Scharia nicht nur in ihren Heimatländern, sondern auch in Deutschland praktizieren, weil der Islam zu Deutschland gehört.

Wenn sich in Berlin Kreuzberg vor dem „Tempodrom“ zwei türkische Verbrecherclans gegenseitig mit Schusswaffen attackieren, (1 Toter, 4 Verletzte) dann wurde nicht darum gekämpft, ob das Schutzgeld in die AfD Parteikasse, oder in die Familienkasse eingezahlt wird und wenn muslimische Ehefrauen, Lebensgefährtinnen, oder Schwestern und Töchter von ihren Ehemännern, Partnern, Vätern, oder Brüdern erschossen, erschlagen, oder vor den Augen ihrer Kinder abgeschlachtet wurden, was jährlich mehr als ein Dutzend mal passiert, hat das nichts mit der politischen Gesinnung der AfD, sondern mit der Glaubens- und Gesellschaftskultur der Mörder zu tun.

Wenn wahnsinnige Psychopathen (explizit Tobias Rathjen, der in Hanau 9 Personen und danach seine Mutter und sich selbst erschossen hat) den Generalbundesanwalt vier Monate vor einem Amoklauf schriftlich darauf aufmerksam machen, dass sie in eine geschlossene Psychatrie gehören und nicht mit einer Waffenbesitzkarte und 2 scharfen Waffen in Freiheit herum laufen dürfen, sollte der Verfassungsschutz besser den Generalbundesanwalt als die AfD observieren weil nicht die AfD mit ihrer Politik, sondern der Generalbundesanwalt den Amoklauf zu vertreten hat, wenn er sofort gehandelt und die Waffen eingezogen hätte, würden die Menschen in Hanau noch leben.


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