Newsletter April

Liebe Freunde,
es ist ja nun schon wieder einige Zeit her, dass ich die letzte Rundmail geschrieben habe und ich dachte mir, es wäre wohl mal wieder Zeit für eine neue Mail. Dieses Mal im brandneuen HTML-Gewand.
Doch das ist nicht die einzige Neuheit in dieser Ausgabe. Ich habe mich außerdem dazu entschieden, das Grundprinzip der Rundmail zu modernisieren. Wer spricht den bitte heute noch von Rundmails? Ab sofort kommt der Newsletter ins Haus geflattert! Und ein Newsletter muss natürlich systematisch aufgebaut sein. Deshalb findet ihr rechts neben diesem Text ein Inhaltsverzeichnis. Wenn alles richtig gelaufen ist, müsstet ihr dort nur auf eine Rubrik klicken können und direkt zum entsprechenden Abschnitt springen können. Ich denke damit wären die Grundprinzipien dieses Systems ausreichend erläutert. Ich hoffe diese Neuerungen steigern den Spaßfaktor beim Lesen ins Unermessliche!
Viele liebe Grüße
Jan Boie
P.S.: Fragen, Wünsche & Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht!
P.P.S.: Wie ich gerade festgestellt habe sieht diese Mail in der Druckansicht so richtig Klasse aus, also unbedingt ausdrucken!!!
P.P.P.S.: Sry an alle die einen Internetstick benutzen: Falls ihr in Zukunft wieder die gute alte Textversion bekommen möchtet, einfach kurz rückmelden!

Was gibt es Neues?

Zwischenseminar

Vom 30.01 bis zum 04.02.2011 fand unser Zwischenseminar in Pietermaritzburg statt, um genau zu sein auf einem kleinen Anwesen in der Nähe von Pietermaritzburg. Nach einer sechsstündigen Busfahrt kamen wir, das sind Florian, Robert und ich, mit eineinhalb Stunden Verspätung am Taxirank in Pietermaritzburg an. Thomas, unser Seminarleiter holte uns von dort ab und wie erwartet waren wir mal wieder die Letzten. Das macht allerdings nicht soviel aus wenn auch alle anderen nur damit beschäftigt sind Kekse zu essen und wahlweise Kaffee oder Tee zu trinken. Nachdem wir uns dann auch erst einmal mit Kaffee und Keksen eingedeckt hatten ging es dann auch los. Das Seminar wurde vom Evangelisch-Lutherischem-Missionswerk organisiert, allerdings waren keine Freiwilligen vom ELM auf unserem Seminar, da diese ihren in der Woche vor unserem hatten. Die Freiwilligen auf unserem Seminar kamen aus verschiedensten kleinen evangelische Entsendeorganisationen, die sich für den Seminar zusammengetan haben. Wir waren die einzigen Freiwilligen, die von einer nichtkirchlichen Organisation kamen. Das war aber für niemanden ein Problem. Inhaltlich war das Seminar wirklich sehr interessant. Wir haben sehr viel in Kleingruppen gearbeitet und so haben wir uns gegenseitig sehr nett kennengelernt und viel über die Projekte der Anderen erfahren. Das Beste war allerdings mit Abstand das Essen: Morgens ging es los mit einem wunderbaren Frühstück, das sowohl Toast mit Marmelade, Erdnusscreme und Butter enthielt, wie aber auch immer Rührei mit Erbsen und Möhren und manchmal warme Würstchen enthielt. Das klingt für euch vielleicht nach einem ganz normalen Frühstück, aber ich hatte so einen Luxus seit Monaten nicht mehr gehabt. Im Laufe des Vormittags ging es dann weiter mit Kaffee, Tee und Keksen und Mittags gab es immer eine warme Mahlzeit. Im Laufe des Nachmittags gab es dann selbstverständlich wieder Kaffee, Tee und diesmal Kuchen und schließlich endet ein Tag mit dem Abendessen, was auch aus einer warmen Mahlzeit besteht. Sprich es gab drei warme Mahlzeiten am Tag, was wirklich ein Knüller ist im Vergleich zu dem was ich sonst so esse hier!

Durban

Direkt nach dem Zwischenseminar haben Florian, Robert und ich uns einen Kurzurlaub in Durban gegönnt. Begleitet wurden wir von Ravi (auch von unserer Entsendeorganisation), Caro (Freiwillige in Limpopo), Jan, Luisa und Viktor (alle drei Freiwillige in Kapstadt). Allerdings verbrachten wir mit ihnen nur die erste Nacht im Backpackers, da sie alle am nächsten Tag aufbrechen wollten. Leider hatten wir nur ein Wochenende Zeit, da wir ja wieder zurück in unsere Projekte mussten, aber wir haben das Beste daraus gemacht. Ich muss sagen, dass Durban wirklich eine der schönsten Städte ist, die ich jemals besucht habe und, dass ich definitiv wiederkommen werde. Die Wellen des indischen Ozeans sind wahrlich fantastisch zum Surfen. Das habe ich zwar nicht versucht, aber dafür hat sich Florian ein Bodyboard gekauft, dass wir dann alle nacheinander geritten sind. Ich muss schon sagen, dass macht wirklich Laune. Der Sonntag war mein absolutes Highlight, da auf einer kleinen Bühne am Strand ein Haufen kleiner Reggaebands zu Bob Marleys Geburtstag gespielt haben. Ein weiterer Zufall war, dass gerade an diesem Wochenende die Queen Mary II im Hafen lag. Unser Abschied von Durban war, wie wir aus dem Bus zur Busstation dieses riesige Kreuzfahrtschiff bei Dunkelheit aus dem Hafen auslaufen sahen.

Ramfest

Das Real-Alternative-Music-Festival fand am zweiten Samstag im März auf einer Farm in der Nähe von Joburg statt. Florian, der ein großer Fan von Rockmusik ist hatte mich überzeugt mitzukommen und so kam es das wir am 12. März gegen 10 Uhr über einen einsamen Sandweg in Richtung des ausgeschilderten Einganges gingen. Es war eine sehr merkwürdige Situation auf dieser einsamen Staubstraße zu einem, wie wir erwarteten, gut besuchten Konzert zu gehen. Als wir den Eingang erreichten stellten wir fest, dass es noch einen anderen Eingang gab, durch den ein Großteil der Menschen kam. Doch trotz alledem war das Gelände noch relativ leer als wir es erreichten. Es füllte sich allerdings schnell.
Kommen wir zu meinen musikalischen Highlights. Zebra & Giraffe, eine äußerst nette, englischsprachige Rockband, klingt ein bisschen nach Muse. Dann hätten wir CokeKartel, eine Afrikaanssprachige Rockband, die etwas härter klingt und für ihre Liveshow ausgezeichnet wurden. Die Headliner Akaline Trio aus den USA, bekannt aus dem Soundtrack von Flatout, sind ziemlich cool allerdings klingt jedes Lied irgendwie sehr ähnlich. Death at a Funeral aus UK machen etwas weicheren Rock, eigentlich sagt der Name schon ein bisschen etwas über die Musik aus. Und dann kam mein absolutes Highlight: Man stecke Deichkind mit Scooter und KIZ in einen Mixxxxxer und schalte ihn ein. Dann gebe man diesem Haufen jede Menge Drogen, einen Zettel und einen Stift. Vorher sollte man ihnen noch Afrikaans beibringen. Heraus kommt: DIE FOOKEN ANTWOORD. Im Internet unter „die Antwoord“ zu finden.
Nach dem Festival mussten wir natürlich irgendwo bleiben. Wir entschieden uns für einen 24/7 McDonalds in Fourways, Joburg. Dort trafen wir allerhand witzige Menschen. Unter anderem einen Serben, der seit geraumer Zeit in Südafrika lebt und uns unbedingt helfen wollte. Er war auch der erste der sofort an unserem Akzent erkannt hat, dass wir aus Deutschland kommen. Er versuchte unter Einsatz seines Lebens einen Platz im Auto für uns zu bekommen, allerdings erfolglos. Wir taten ihm so Leid, verschwiegen ihm aber, dass McDonalds von Anfang an unser Plan gewesen war. Was hätte er den dann von uns Deutschen gedacht?! Wusstet ihr, dass es auch für 24/7 McDonalds Schlüssel gibt? Gegen 3 Uhr wurden wir raus geschmissen damit die Angestellten den Laden putzen konnten. Dazu musste natürlich abgeschlossen werden. Aus der Angekündigten halben Stunde wurden dann allerdings 2 und vielleicht mehr. Herausbekommen haben wir es nicht, da wir gegen 5 beschlossen zu gehen. Es war eine langweilig-interessante, kommunikativ-schweigsame Nacht-Tag. Alles in allem aber doch sehr amüsant. Setzt euch mal für 5 Stunden an einen Fleck (bevorzugt ein Fastfood-Restaurant) und beobachtet die Menschen die so vorbeikommen, dann wisst ihr genau was ich meine! Jedenfalls machten wir uns in der uns unbekannten Stadt auf dem Weg zum Taxi. Ein Tankwart half uns und schickte uns in ein Taxi nach Deepkloof, wo wir ein Taxi nach Pretoria bekamen. Wir kamen sehr früh in Pretoria an und es war schön endlich im eigenen Bett zu liegen. Wenige Tage später erzählte mir Florian, dass unser Ausflug nach Deepkloof gar nicht so ungefährlich gewesen war, es handelte sich dabei nämlich um das größte Informal Settlement Gautengs!

Voortrekker Monument

Zum Anlass des Human Rights Day sind Florian und ich am 21. März zum Voortrekker Monument getrekkt. Das ist nicht unbedingt weiter zu empfehlen, da der Zugang für Fußgänger nicht sonderlich geeignet ist. Es war ein spontaner Ausflug, da der Himmel bedeckt war und das Wetter daher genau richtig erschien diese Wanderung zu unternehmen. Leider klarte der Himmel sehr schnell auf und es wurde ein sehr heißer Tag. Vom gesamten Stadtgebiet kann man das Voortrekker Monument sehen und daher machten wir von unserer Karte nur bedingt gebraucht. Wir hatten uns die Strecke allerdings schon vorher auf der Karte angesehen, waren uns aber nicht im klaren darüber gewesen, dass ein Großteil der Straßen die wir benutzen würden Highways waren. Gott sei dank ist das Gehen auf dem Highway hier total normal und niemand stört sich daran.
Unser Besuch hatte sich jedenfalls gelohnt. Vom Dach des Monuments hat man eine wunderschöne Aussicht auf Pretoria .

Trevor Noah

Pünktlich zu beginn der Ferien am 25.03 in Gauteng sind Florian und ich ins Joburg Theatre gefahren um uns Trevor Noah anzusehen. Trevor Noah ist ein sehr angesagter Comedian hier in Südafrika und es gibt kaum einen Menschen im Lande der ihn nicht kennt. Und wer ihn kennt der liebt ihn. Am liebsten macht er sich über die verschiedenen, in Südafrika lebenden Ethnien lustig. Insbesondere Inder bekommen immer ihr Fett weg. Aber auch die Coloureds werden sehr aufs Korn genommen. Er selbst ist übrigens selbst ein Coloured. Als Sohn eines Schweizers und einer Xhosa, musste seine Mutter in Apartheidszeiten seinen Vater geheim halten und so dachte jeder im Township er sei ein Albino. Das ist nur eine von vielen witzigen Geschichten die er so auf Lager hat. Mit etwas Glück ist die Show, die ich besucht habe, aufgezeichnet worden und erscheint noch vor meiner Abreise auf Dvd. Kameras waren jedenfalls genug dabei. Wenn ich wieder in Deutschland bin, wird es in jedem Fall eine exklusive Vorstellung des Daywalkers 2.0 geben. Stay tuned!

Aus meinen Projekten

High-School Newsletter

Nach dem Seminar ging es endlich wieder mit meinem eigentlichen Hauptprojekt in der High-School weiter. Nachdem wir im letzten Jahr, abgesehen von einer kurzen Einführung ins Thema Medien, nichts geschafft haben und in den ersten Stunden nach den Ferien kein Einziger Schüler aufgetaucht ist, war ich sehr frustriert und demotiviert. Ich hatte schon fast aufgegeben und habe mir irgendwelche Spezialpläne ausgedacht die sowieso nicht funktioniert hätten ausgedacht, da kamen doch noch zwei Schülerinnen vom letzten Jahr. Wir waren also in der Lage das erste Redaktionstreffen zu arrangieren. Erstaunlicherweise kamen zu dem dann auf einmal rund 6 Schüler, was ich für eine optimale Arbeitsgruppe hielt. Dazu kamen eine handvoll Grade 12 Schüler, die aufgrund ihrer Metricvorbereitungen, nicht an den Treffen teilnehmen konnten, sich aber trotzdem durch Beiträge und Artikel am Newsletter beteiligten. Wir hatten uns vorgenommen die erste Ausgabe am ersten März verteilen zu können. Ich selbst hatte große Zweifel diesen Termin einhalten zu können, da wir noch kaum Inhalte hatten, aber wie von Zauberhand hatte ich dann plötzlich aus dem Nichts einen ganzen Haufen Papier gefüllt mit den verschiedensten Rätseln, Artikeln, Gedichten und und und… und so konnten wir den Termin schließlich doch einhalten. Die Newsletter Ausgaben könnt ihr übrigens alle auf meinem Blog einsehen und herunterladen.

YMCA

Neben meiner Arbeit an der Highschool, gehe ich auch noch regelmäßig ins YMCA. „Ins YMCA“ darf man eigentlich gar nicht sagen, denn YMCA steht für „Young Men Christian Association“, ist also kein Ort. Ich gehe ins Centre der YMCA in Mamelodi. Nachmittags mache ich dort zwei Mal in der Woche mit den Kindern und Jugendlichen Musik. Eines der anstehenden Projekte ist es einen Sampler aufzunehmen, auf dem alle Musiker der YMCA Mamelodi vertreten sind und das sind eine Menge. Die meisten machen Hip-Hop, einige R’n'B und ich bin wohl der einzige der in Richtung Akustik-Pop geht. Jedenfalls werde ich auch auf dem Sampler vertreten sein, wenn wir irgendwie einen Studiotermin vor meiner Abreise finden, was aber eigentlich kein Problem sein sollte. Demnächst werde ich wohl auch mit ein oder zwei der YMCA-Allstars einen Akustik-Hip-Hop-Track aufnehmen. Man darf gespannt sein!
Ein anderes Projekt was momentan ansteht und jeden Samstag stattfindet ist das „Battle of the schools“. Die YMCA-Mamelodi hat verschiedene High-Schools in Mamelodi eingeladen an dieser Competition teilzunehmen. Jede Schule tritt gegen eine andere an. Dabei geht es ums Tanzen, Singen, Drama und Gedichte. Ich sitze bei dieser Veranstaltung oft in der Jury, was nicht unbedingt ein so toller Job ist, wie es sich anhört, wenn man beachtet, das diese Veranstaltungen an Samstagen stattfinden und gut an die 4 Stunden dauern können.

Sonstiges

Letsema Homepage

Seit kurzer Zeit ist die neue Homepage vom Letsema Centre for Development and Democracy online. Wie ihr ja alle wisst ist Letsema mein Arbeitgeber und so bietet sich für euch jetzt die Gelegenheit endlich einmal herauszufinden was genau den in dieser NGO so alles passiert. Lange hat die Umstellung auf die neue Website auf sich warten lassen. Florian hatte sich die Umgestaltung der Seite zum Projekt gemacht und zusammen mit Ofentse Tage und Nächte damit zugebracht diese Seite zu gestalten. Leider kommt nach dieser Arbeit immer ein langer Prozess des Informationen zusammentragens. Dieser Prozess dauert deshalb so lange, weil jede Menge anderer Menschen für diese Informationen verantwortlich sind, die die persönliche Wichtigkeit des Projektes nicht erkennen und sich dementsprechend Zeit lassen. Nichts desto trotz ist die Seite jetzt endlich erreichbar:

http://www.letsemacentre.org/

Hero of the Mail

Zu guter Letzt die Rubrik „Hero of the Mail“. Hier wird in jeder Mail mein persönlicher Held des Monats vorgestellt. Extra für ihn wurde diese Rubrik eingerichtet. Er arbeitet dieser Tage knapp 24/7. In der Woche in seinem Beruf bei der Stadt und in jeder freien Minute engagiert er sich freiwillig in der Wahlvorbereitung für den ANC. Selbst am Wochenende. Ich glaube er ist der fleißigste Mensch den ich in Südafrika kennengelernt habe. Und trotz dieser Unmengen an Arbeit fährt er Freitag Nachts einfach so mir nichts dir nichts nach Joburg um mich und Florian aus dem Theater abzuholen. Dann lässt er uns einfach so bei sich schlafen, Frühstücken und fährt uns am nächsten morgen nach Hause. Und zwei Tage später stecken Florian und ich wieder einmal fest. Dieses Mal in Hattfield, mitten in der Nacht. Uns bleibt eigentlich nur die Möglichkeit die Nacht im 24/7 McDonald zu verbringen. Doch wir können ihn selbst um kurz nach Mitternacht noch anrufen, weil wir wissen, dass er noch arbeitet, vollkommen unangekündigt. Er kommt trotzdem, holt uns ab und lässt uns bei sich übernachten. Dieser Mensch heißt Bennitto Motitswe und ist unser Boss! Wir sind uns einig darüber, dass es Überwindung kostet und auch nicht immer Spaß macht ihn mitten in der Nacht um einen Gefallen zu bitten, jedoch sagt er immer „Ihr erwartet einfach viel zu wenig von mir“ und „Ich tue alles für euch, was eure Eltern in Deutschland auch für euch tun würden“, mit Verlaub, meine Eltern haben mich selten mitten in der Nacht aus der Stadt abgeholt, was ich ihnen nicht verübeln kann. Aber wenn man dann bei Bennitto im Auto sitzt gibt er einem immer das Gefühl das eigentlich wir ihm einen Gefallen tun, indem wir ihm die Möglichkeit bieten Zeit mit uns zu verbringen. Wer hätte nicht gerne einen solchen Chef?


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