Neue Ideen gegen Finderlohn

Neue Ideen gegen Finderlohn

München, 22.04.2015. Immer mehr Unternehmen machen sich die Schwarmintelligenz und -kreativität vieler zunutze und starten Innovations- und Ideenwettbewerbe auf eigenen oder fremden Plattformen. Der Querdenker-Club ist mit über 350.000 kreativen Köpfen das größte Innovationsnetzwerk in Deutschland und jeden Monat werden es mehr.

Immer mehr Unternehmen entdecken Crowdsourcing als wertvolle Impulsquelle, um neue Ideen zu generieren und gleichzeitig das aktuelle Produktsortiment zu lancieren. Denn wer neue Ideen für ein Unternehmen entwickeln will, muss vorher wissen, was es dort alles zu kaufen gibt. Unternehmen wie Dextro Energy, Eckes Granini, mydays, Baufritz und Beiersdorf haben es mit Erfolg ausprobiert.

Ideenfindungs- und Kreativprozesse an Internetnutzer auslagern

Open Innovation liegt im Trend. Internetnutzer arbeiten gemeinsam die relevanten Prozesse ab und erhalten im Gegenzug einen Finderlohn für die besten Ideen. Und das in ihrer Freizeit. Mit dem inter-disziplinären Know-how entstehen auf diese Weise eindrucksvolle Impulse, da sich die Ideengeber gegenseitig mit ihren Ideen befruchten.

Neue Impulse für das Denken jenseits gewohnter Grenzen

In einer vernetzten Innovationskultur liegt für viele Unternehmen die Zukunft. Mitarbeiter und Kunden sind ebenfalls in den Innovationsprozess einzubeziehen. Viele Entscheider halten Ideen-Wettbewerbe und Crowdsourcing-Projekte innerhalb der Unternehmen für lohnend, um Abteilungs-Egoismen zu überwinden.

„Rent a Querdenker"

Im größten Innovations-Netzwerk, dem Querdenker-Club, haben sich über 350.000 Querdenker vernetzt, die sich online an Innovation-Challenges beteiligen. Kreative Köpfe lassen sich für Ideen-Workshops mieten, um damit neue Inspiration und Impulse für die Mitarbeiter zu generieren. Dann sitzt die skateboardfahrende Nonne und der erfolgreichste Apple-Podcaster Deutschlands mit in der Runde. Der Querdenker entwickelt mit seinen Ideen neue Produkte aus einer anderen Perspektive mit.

Weiterführende Informationen unter www.querdenker.de

Neue Ideen gegen Finderlohn