Networken – meine Lieblingsbeschäftigung

Gut, ich bin ein Helfertyp……………

Nach den Farben eingeteilt – so hat Josef heute erzählt, ist Rot ein Typ, der geradeaus aufs Geld verdienen losgeht. Blau ist derjenige, der gerne Parties mitmacht und überall da ist, wo was los ist. Grün ist derjenige, der alles erforschen und wissen will und Gelb ist der „Helfertyp“.

Immer wieder bin ich mit der Tatsache konfrontiert, dass ich dabei  bin, mich um alle möglichen Menschen zu kümmern, denen es gerade nicht gut geht und denen ich mit dem was ich weiß, bin und habe, helfen kann.

Im Laufe meines Lebens habe ich jedoch festgestellt, dass meine Hilfe gar nicht gewollt ist, oder dass sie ausgenutzt wird, um zu einem schnellen, oberflächlichen oder auch eigennützigen Ergebnis zu gelangen. Oft bin ich dann „bedrüppelt“ dagestanden und habe mich gewundert, dass dieses Resultat zutage gekommen ist.

Vor 12 Jahren habe ich mich entschieden zu „networken“ um auch da den Menschen gute Produkte zu empfehlen und vor allem ihnen die Möglichkeit zu zeigen Geld zu verdienen, um in finanzielle Unabhängigkeit zu gelangen.

Und, hier das Gleiche, vielleicht kennst du das auch? Du stellst deine Produkte, dein Geschäft und die tollen Verdienstmöglichkeiten vor und der Zuhörer kann sich über die tollen Marktchancen die er hätte, überhaupt nicht freuen. Aus irgendeinem Grunde bleibt er irgendwie uninteressiert,  die Arme bleiben verschränkt und zum Abschluss  sagt er, dass das alles nochmals zu überdenken sei und geht.

Der Grund, fast immer dann, wenn wir glauben zu wissen, was für unseren Interessenten das Richtige ist, sind wir auf dem Irrwege.

Wir nehmen an,

dass…………der Kranke gesund werden will,

dass………… derjenige, der Schulden hat, diese schnell loswerden möchte,

dass………… derjenige, der arbeitslos ist, Arbeit sucht und was verdienen will,

dass …………ein Unternehmer der Krise wegen dringend ein zweites Standbein braucht

dass………… der Kranke unbedingt jetzt die tollen Produkte braucht

wir nehmen an……..wir nehmen an…….  wir nehmen an………

Da ich wirklich Menschen liebe und der geborene Networker bin, habe ich zwingend nötig lernen müssen und bin heute immer noch dabei, umzudenken. Es nützt nichts, wenn ich alles zu wissen glaube, was dem Anderen gut tut – ich will nun wissen:  Wo steht er, was will er und was braucht er im Moment. Um das herauszufinden bleibt mir nichts anderes übrig, als ihn zu fragen, was ER will und wo ich ihn bei seinem Wünschen  unterstützen kann. Ich kann euch sagen, das ist keine leichte Übung für jemanden wie mich.  Aber ich möchte erfolgreich sein und den Menschen wirklich helfen, also liegt es an mir, mich zu verändern. Denn:

es ist wirklich besser………..

statt ständig Annahmen zu treffen, einmal herauszufinden was unser Gegenüber wirklich will.

Die Lösung lautet tatsächlich:  Stelle Fragen.

 Warum bist du heute hier?

Was bedeutet es dir, gesund zu sein. Was machst du dafür, dass es so bleibt?

Wie viel  Geld  bedeutet dir mehr Geld?

Was würdest du mit 500 Euro mehr im Monat an deinem Leben ändern?

Was würdest du dir kaufen?

Warum möchtest du dir deine Arbeitszeit frei einteilen?

Was würde sich verändern wenn du mehr Zeit hättest?

Faszit:

Glaube nie zu wissen, was andere Menschen wollen, sondern frage lieber danach!!!!

Ich kann euch glaubhaft versichern – so macht „Networken“ immer mehr Spaß und komischerweise :-)   mehr und mehr Menschen brauchen meinen Rat, meine Produkte und wollen in meinem Team dabeisein. Der Erfolg stellt sich ein.

 



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