Nachwuchs für die Holzbrache

Mit einem rauschenden Fest haben 96 Studierende ihren erfolgreichen Abschluss an der Fakultät für Holztechnik und Bau an der Rosenheimer Hochschule zum Sommersemester 2010 gefeiert. Der Ingenieurtitel der „Rosenheimer“ ist weltweit bekannt und angesehen – damit steht den jungen Holztechnik- und Holzbauingenieuren nun die Welt offen.

Nicht nur aus ganz Deutschland, sondern mittlerweile der ganzen Welt kommen junge Leute, um an der Rosenheimer Hochschule Holztechnik, Holzbau und Ausbau oder Innenausbau zu studieren. Die Ausbildung zum Holztechniker oder Holzbauingenieur hat schon über acht Jahrzehnten Tradition in Rosenheim. Mehr als 4.500 Ingenieurinnen und Ingenieure wurden hier ausgebildet. Ihr Abschlussfest organisieren die jungen Absolventen der drei Studiengänge traditionellerweise selbst. Dazu gehört auch die Wahl eines Hutes, der sie als „Holzer“, als zukünftiger Absolvent der Fakultät Holztechnik und Bau, erkennbar macht. Gefeiert wird, ebenfalls der Tradition folgend, gemeinsam mit Partnern, Eltern und Professoren und mit einem rauschenden Fest – so auch zum Ende des Sommersemesters 2010.

Nach einem Abschluss-Gottesdienst in der Kirche St. Nikolaus fanden sich die Absolventen mit ihren Angehörigen und den Professoren der Hochschule Rosenheim im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim ein, um dort gemeinsam zu feiern. Professor Klaus Galiläa, Dekan der Fakultät für Holztechnik und Bau und Professor Benno Eierle, Studiengangsleiter des Studienganges Innenausbau, gaben ihren Zöglingen die besten Wünsche mit auf den Weg.

Professor Heinrich Köster, Präsident der Hochschule, lobte in seiner Abschiedsrede das Engagement der Studenten. Köster verwies auf den international anerkannten Ruf der „Rosenheimer“, wie die jungen Holztechniker und Holzbauingenieure genannt werden. Ihr Erfolg habe die Ausbildung in Rosenheim weltweit bekannt und zu einem Markenzeichen gemacht. Viele haben es an die Spitze international agierender Unternehmen geschafft. Köster rief die Jungingenieure dazu auf, diesem Ruf in ihrem zukünftigen Berufsleben alle Ehre zu machen - auch für diejenigen, die nach ihnen studieren würden.
Mit dem Rat „Machen Sie sich Ihren Beruf zum Freund“, dem Glückwunsch und das Beste für die Zukunft wurden die jungen Menschen in die Berufswelt entlassen.


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