Nachteile für Kinder aus Homo-Haushalten

http://kath.net/news/60617 Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften erleiden Nachteile (21.8.):

Gut belegte Studie: In Kanada erreichen Kinder aus gleichgeschlechtlichen Partnerschaften seltener den High-School-Abschluss, besonders dramatisch ist die Lage von Mädchen in schwulen Haushalten. Gastbeitrag von Manfred Spieker

Georgsmarienhütte (kath.net) Keinerlei Nachteile hätten Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, behauptet Ina Bovenschen im Interview mit Waltraud Messmann in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Zahlreiche Studien würden belegen, dass es ihnen „mindestens genauso gut geht“ wie Kindern in heterosexuellen Familien. Dem steht die gut belegte Studie des kanadischen Ökonomen Douglas W. Allen gegenüber, der den Schulerfolg von Kindern aus gleichgeschlechtlichen Haushalten untersuchte und zu dem Ergebnis kam, dass diese Kinder erhebliche Nachteile erleiden.

Im Vergleich mit Kindern aus heterosexuellen Familien erreichen nur 65 % den High-School-Abschluss. Besonders dramatisch ist die Lage von Mädchen in schwulen Haushalten. Von ihnen erreichen nur 15 % den High-School-Abschluss …

Auch die US-Studie von Mark Regnerus kommt zum selben Schluss:
Mark-Regnerus-Studie, Texas: Kinder aus Regenbogenfamilien beeinträchtigt


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