Nachrichten vom 25. November 2011

Schweden - Politik
Nach den regelmäßigen Untersuchungen des Meinungsforschungsinstituts Synovate haben die schwedischen Sozialdemokraten unter Håkan Juholt nur noch ein Wählervertrauen von 25,1 Prozent, den Tiefstwert seit Synovate vor 32 die entsprechenden Umfragen begann. Gewinner sind die Moderaterna, die Zentrumspartei und die Grünen. Trotz der immer schlechteren Umfragewerte sieht die Basis der Partei Håkan Juholt nach wie vor als nächsten Kandidaten, der alle Schweden vertreten soll.
Schweden - Politik
Keine Partei Schwedens hat seit der letzten Parlamentswahl so viele Mitglieder ausgeschlossen wie die Sverigedemokraterna. Innerhalb des letzten Jahres hat die Partei bereits 15 Mitglieder ausgeschlossen wegen rassistischem Verhalten oder weil ihre öffentliche Meinung der Partei schadet. Nun treffen sich die Landesvertreter der Partei drei Tage lang in Göteborg, was zu einer weiträumigen Absperrung von Hotel und Konferenzräumen und einem extrem hohen Sicherheitsaufgebot im Stadtteil Eriksberg führte.
Schweden - Wirtschaft
Die schwedische Regierung fordert von den wichtigsten Banken des Landes ihr Kernkapital auf zehn Prozent der Einkommen aus Risikogeschäften des Jahres 2013 zu erhöhen und innerhalb von zwei Jahren auf zwölf Prozent auszubauen, was fünf Prozent über den vorgesehenen Basel III-Regelungen liegt. Die vier schwedischen Großbanken Swedbank, Handelsbanken, Nordea und SEB erklären schon heute nahe an diesen vorgesehenen Prozentwert zu gelangen und garantieren ihren Kunden daher eine grundlegende Sicherheit.
Schweden - Wirtschaft/Ernährung
Bei einer Untersuchung der wöchentlichen Lebensmittelpakete (Matkassa) stellte die Tageszeitung DN fest, dass die Preise dieser Pakete um bis zu 50 Prozent über jenen liegen, wenn man die gleiche Ware selbst im Laden kauft. Vorteilhaft sind diese Lebensmittelpakete daher nur für Personen, die bereits sonst überwiegend zu teurem Fertigessen in den Läden greifen. Wer hingegen als Geringverdiener ohnehin nur günstige Produkte kauft, muss bei einem Lebensmittelpaket, das, je nach Lieferant, wöchentlich zwischen 599 und 855 Kronen kostet, nur etwa die Hälfte davon bei einem Einkauf im Laden ausgeben. Alle Lieferanten von Lebensmittelpaketen betonen indes, dass sie nur Qualitätsessen liefern, das zu Hause einfach und schnell zuzubereiten ist.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin

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