Nachrichten vom 23. Mai 2011

Schweden - Politik
Obwohl Schweden wegen seinen Zwangsausweisungen nach Irak und Afghanistan bereits von der UN stark kritisiert wurde, entschied sich das Ausländeramt Schwedens bereits am 14. Mai auch abgewiesene Asylanten aus Elfenbeinküste in ihr Land zurückzuschicken, da sich das Land normalisiert. Da nachweislich weiterhin Torturen und sexuelle Gewalt in Elfenbeinküste herrschen, verstößt Schweden damit erneut gegen humanitäre Konventionen und gegen Menschenrechte. 
Schweden - Gesundheit
Die Probleme des staatlich getragenen Notfallnetzes SOS Alarm, das in letzter Zeit maßgeblich in die Kritik geriet, basiert auf den hohen Gewinnforderungen von Regierung, Regionalregierung und Kommunen. Wegen einer Gewinnforderung von zwölf Prozent wird Personal gespart und müssen Personen Entscheidungen fällen, die keinerlei medizinische Ausbildung haben. Da diese Entscheidungen bereits dazu führten, dass Personen wegen Fehlentscheidungen des Personals verstarben, haben mittlerweile drei Landesregierungen und die Region Gotland ihre Verträge mit SOS Alarm gekündigt.
Schweden - Ernährung
Da der schwedische Verbraucher mehr mit dem Auge als nach Verstand kauft, greifen immer mehr Lebensmittelhersteller zu rot gefärbten Waren, die den Absatz steigern. Egal, ob es sich um Erdbeeren, Garnelen, Lachs oder Fleisch handelt, so werden künstliche Methoden zur Färbung eingesetzt. Bei Fleisch führt die Sauerstoffbehandlung während der Vakuumbehandlung selbst zu einer schlechteren Qualität und dem Verlust von Vitaminen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin

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