Nachrichten, 8. Oktober 2018

Schweden - Arbeitswelt Immer mehr staatliche Ämter, insbesondere das Migrationsamt, das Arbeitsamt und die Gerichte setzen immer häufiger Überserzer ein, denen die entsprechende Ausbildung und Zulassung fehlt, was für die betroffenen Personen zu erheblichen Nachteilen Frührentner kann, da niemand für die Richtigkeit der Übersetzungen garantieren kann. Die Ämter argumentieren damit, dass es einfach nicht genügend qualifizierte Übersetzer gebe, was das Kammerkollegium, das die offiziellen Übersetzerprüfungen für Ämter abnimmt, bestätigt, allerdings mit der Zusage, dass extrem viele Prüflinge die Prüfung nicht schaffen.
Schweden - Ausbildung/Gesellschaft Obwohl das Schulamt von systematischen Drogentests in Schulen abrät, setzen einige Schulen Schwedens mit diesen Tests fort, was wiederum zu einem erstaunlichen Ergebnis führt. Obwohl diese Test überraschend für die Schüler kommen, ist die Anzahl jener, bei der Blut im Urin festgestellt wird, extrem gering und rechtfertigt kaum die Kosten für diese Tests. Die Schulen sehen diese Maßnahme dennoch sehr positiv und sind der Überzeugung, dass die Tests eine vorbeugende Wirkung zeigen und daher den Drogenkonsum reduzieren.
Schweden - Gesellschaft Wie das schwedische Nachrichtenbüro TT berichtet, so erhielten nun zwei Forscher den Auftrag das sogenannte Sugardaiting zu analysieren. Die Regierung stellte den Forschern 3,5 Millionne Kronen zur Verfügung um zu erfahren wie verbreitet das Sugardaiting mittlerweile ist, bei dem ältere Herren die Gesellschaft junger Schwedinnen finanziell honorieren. Auch wenn die Frauen dies mehrheitlich abstreiten, so ist die Regierung der Meinung, dass es sich bei den meisten Fällen des Sugardaiting um nichts anderes als Prostitutin handelt, eine Frage, die die Beiden Forscher nun klären sollen.
Schweden - Gesellschaft Die Göteborger Statdmission erhält jedes Jahr mehr Besuch von Pensionären, die dringend eine Hilfe benötigen, nachdem offiziell bereits rund 20 Prozent der Göteborger auf Grund der geringen Rente unterhalb der Armutsgrenze stehen und Probleme haben noch genügend Essen erwerben zu können und immer häufiger die steigenden Mieten nicht mehr bezahlen können. Die Maßnahmen der Stadt, aber auch der Regierung, dieser Gruppe das Leben zu erleichtern. Ist allerdings begrenzt, da nur die Linken diese steigende Gruppe unterstützen wollen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin

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