Nachrichten, 3. März 2018

Schweden - Politik
Einige Spitzenpolitiker der Sozialdemokraten laden in einem Debattenartikel im Expressen die Zentrumspartei zu einer Zusammenarbeit ein und weisen auf die gemeinsamen Linien und die frühere konstruktive Arbeit zwischen den beiden Parteien hin. Allerdings kam dieser Vorstoß bei Annie Lööf, der Vorsitzenden der Zentrumspartei, wenig positiv an, denn sie lädt daraufhin die Sozialdemokraten dazu ein nach den kommenden Wahlen die bürgerlichen Parteien bei ihrer Politik zu unterstützen, da die aktuelle Politik kaum dem schwedischen Volk zu Nutzen sei.
Schweden - Politik
Das schwedische Zentralamt für Studienkredite greift nun zu härteren Mitteln um die Kredite bei Personen, die sich in anderen Ländern niederließen, einziehen zu können. Im ersten Schritt erfolgt nur eine Kontaktaufnahme mit der Aufforderung zur Rückzahlung. Sollte dies nicht erfolgen, wird der Kredit gekündigt und muss in einer Summe zurückbezahlt werden. Sollte auch dies nicht zum Erfolg führen, schaltet das Amt einen Rechtsanwalt ein und zieht die Summe gerichtlich ein. Bisher hat Schweden bereits mit elf Ländern ein entsprechendes Abkommen, und im laufenden Jahr werden Verträge mit weiteren fünf Ländern unterzeichnet.
Schweden - Politik
Die Aussage von Finanzministerin Magdalena Andersson, nach der man Bettlern in Schweden keinerlei Geld geben solle, da dies lediglich den Menschenhandel unterstütze, führt zu einem deutlichen Sprung zwischen den beiden Regierungsparteien, da die Grünen diese Aussage als unmenschlich betrachten und als Eiseskälte bezeichnen, die von Seiten der Sozialdemokraten in die Gesellschaft getragen werde. Nach den Grünen kann es nie falsch sein ausgesetzten Personen eine Hilfe zu bieten, denn bei weitem nicht alle Bettler, die in Schweden sind, seien dem Menschenschmuggel ausgesetzt. Natürlich wäre es, nach Meinung der Grünen, besser, Bettlern eine stabilere Hilfe als ihnen nur einige Münzen der Passanten zu gewähren, aber letzteres würde zumindest von Menschlichkeit zeugen.
Schweden - Ernährung
Nachdem die Schweden seit Jahren immer mehr Fleisch gegessen haben, ging der Durchschnittsverbrauch im Jahre 2017 erstmals wieder zurück, wenn auch nur um 2,6 Prozent, was 2,2 Kilogramm pro Person entspricht. Allerdings sind bei dieser Entwicklung zwei Punkte zu beachten, denn die Bevölkerung greift nun immer häufiger zu schwedischem Fleisch, das im Schnitt teurer ist als Importware, zum anderen ging der Konsum an Lammfleisch auch 2017 weiterhin nach oben. Über die Ursache dieser Entwicklung kann man wenig sagen, da dies nicht untersucht wurde.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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