Nachrichten, 24. November 2015

Schweden - Politik
Nach Meinung von Anna Kinberg Batra, der Vorsitzenden der Moderaterna, ist es dringend nötig dass sich die Regierung wieder mit den Oppositionsparteien trifft um über die Aufnahme von Flüchtlingen zu reden, denn die Situation sei nun unhaltbar, da es nicht mehr genügend Unterkünfte gibt um weiterhin so viele Flüchtlinge aufnehmen zu können wie bisher. Nach der Politikerin müssen mehrere Maßnahmen gleichzeitig greifen, d.h. Flüchtlinge müssen im Land in dem sie ankommen einen Asylantrag stellen, die vorgeschriebene Baugenehmigung für Zeltlager muss aufgehoben werden und es muss erlaubt werden auch Häuser schneller zu bauen und dabei auf heutigen Lärmschutz und andere Bedingungen zu verzichten damit Wohnraum entstehen kann.
Schweden - Politik
Umweltministerin Åsa Romson will in Europa für eine langhaltige Politik für erneuerbaren Treibstoff kämpfen und baut dabei auf ein Gutachten einer Firma, die Tannendiesel herstellt. Nach diesem Gutachten ist es möglich, dass die schwedischen Wälder die Hälfte des im Land notwendigen Treibstoffs für den Transportsektor liefert. Um dies durchzusetzen sieht die Ministerin die Subventionierung von Tannentreibstoff und die starke Verteuerung von herkömmlichem Benzin und Diesel. Romson zeigt mit diesem Vorstoß, dass ihr weder der Schutz des Ökosystems der schwedischen Wälder wichtig ist, noch alle anderen europäischen Länder, die nicht über ein so bedeutendes Waldvorkommen verfügen.
Schweden - Wirtschaft
Nach der Chemikalieninspektion baut die Vermarktung von geruchsfreier Kleidung in Schweden auf falsche Versprechen. Nicht nur, dass in nahezu allen getesteten Kleidungsstücken giftige Stoffe gefunden wurden und die Inhaltsangaben über verwendete Chemikalien sehr mangelhaft waren, sondern auch das Versprechen dass die Kleidungsstücke geruchsfrei seien, also die Schweißbildung damit verhindert wird, zeigten sich als Lüge, wobei einige der getesteten Kleidungsstücke bereits vor der ersten Wäsche bereits Geruch entwickelten, andere erst nach mehrmaligem Waschen. Geruchsfrei blieb keines der Kleidungsstücke.
Schweden - Umwelt/Gesellschaft
Nach einer Meinungsumfrage des Instituts Sifo im Auftrag des Staatsfernsehens SVT wird die schwedische Bevölkerung immer umweltbewusster denn mittlerweile erklären 43 Prozent der Bevölkerung, dass sie gebrauchte oder alte Gegenstände erneut anwenden und weitere 39 Prozent machen dies in gewissem Umfang. Es wird üblicher, dass funktionsfähige Gegenstände nicht mehr im Abfall, sondern entweder im Recyclingprozess landen, oder aber getauscht, beziehungsweise verschenkt werden. In immer mehr Recyclinganlagen entstehen nun auch Freiräume für Gegenstände, die zur Weiterbenutzung gedacht sind.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin

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