Nachrichten, 24. Februar

Schweden - Politik/Ausbildung
Sehr viele jugendliche Flüchtlinge, die ohne Angehörige nach Schweden kamen und auf Grund einer Ausbildung eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung erhielten, stehen nun vor einer großen Herausforderung, denn sie müssen innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss der Ausbildung eine feste Arbeitsstelle finden, da sie sonst in ihr Heimatland ausgewiesen werden. Um studieren zu können, haben jedoch rund 4500 dieser Jugendliche einen Studienkredit aufgenommen um in Ruhe studieren zu können, werden also mit dem Ende der Ausbildung auch Schulden von zwischen 60.000 und 100.000 Kronen haben. Bei einer Ausweisung wird es den meisten unmöglich sein diese Schulden zurückzubezahlen das sie in der Heimat mir den Ausbildungen nichts anfangen können, zum anderen aber auch nur etwa ein Viertel dessen verdient, was man in Schweden verdient. Schweden bereitet sich indes bereits darauf vor diese Schulden auch mit Zwangsmethoden in den entsprechenden Ländern einzutreiben.
Schweden - Politik/Gesellschaft
Das Amt für Gleichstellung, das seit 2012 Frauen die zur Prostitution gezwungen werden durch ein Rückkehrprogramm helfen in die Heimat zurückzukehren und dort eine Arbeit zu finden, ist der Meinung dass die Regierung das Programm nun bedeutend ausdehnen müsse und auch mehr Gelder zur Verfügung stellen müsse, da es sich mittlerweile nicht mehr nur um Frauen, insbesondere aus Rumänien, Bulgarien und Nigeria, handelt, die zur Prostitution gezwungen werden, sondern auch ganz gewöhnliche Arbeitnehmer von Kriminellen ausgebeutet werden und dringend Hilfe benötigen um skrupellosen Banden und Arbeitgebern zu entkommen um in die Heimat zurückkehren zu können. Ohne konkrete Hilfseinsätze gegen Menschenhandel sieht das Amt wenig Chance den Ausgebeuteten die notwendige Hilfe bieten zu können.
Schweden - Politik/Immobilien
Nachdem die Zahl der strukturellen Obdachlosen, also einer Personenschicht, die obdachlos wird ohne dass sie zu in irgendeiner Weise süchtig wäre, in Schweden in immer schnellerem Takt steigt, da nach einer Scheidung, einer Arbeitslosigkeit oder einer längeren Krankheit die steigende Miete nicht mehr bezahlt werden kann, fordert das schwedische Bauamt nun deutliche Maßnahmen von Seiten der Regierung und der Gemeinden um diese Personen in einem Schutznetz aufzufangen, also günstigere Wohnungen zu bauen und diese Personen auch bei der Wohnungssuche zu unterstützen, beziehungsweise durch Wohngeld, bevor sie auf der Straße schlafen müssen. Gegenwärtig greift das Sozialamt erst dann ein wenn jemand tatsächlich auf der Straße steht.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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