Nachrichten, 22. November 2017

Schweden - Politik
Nach einer Analyse von Journalisten des staatlichen Fernsehens SVT hat die Zwangszuweisung von Asylanten an die verschiedenen Gemeinden des Landes katastrophale Folgen, da nur wenige unter den Orten den Ankommenden eine feste Wohnung anbieten können. Die Mehrheit der Lösungen sind entweder zeitlich beschränkt, so dass die Asylanten sich nach zwei Jahren eine eigene Wohnung suchen müssen, und andere Gemeinden bringen die Ankommenden in Wohnwagen oder umgewandelten Büroräumen unter, wieder dritte kauften Häuser auf dem privaten Wohnungsmarkt um den zugewiesenen Asylanten eine Unterkunft bieten zu können. Kaum eine der Lösungen kann indes als langfristig gelten, da die Regierung die Möglichkeiten der Orte und die Bedürfnisse der Asylanten nicht abgewogen hat.
Schweden - Wirtschaft
Jedes Jahr wählt das schwedische Wirtschaftsinstitut HUI ein Weihnachtsgeschenk des Jahres aus, das nach eigenen Analysen, am häufigsten unter dem Weihnachtsbaum zu finden sein wird. Dieses Jahr sagt das HUI dem elektrischen Fahrrad einen Boom voraus, da dieses Geschenk nicht nur ein Verkaufserfolg sein wird, sondern auch die Zeitströmung am besten ausdrückt. Das HUI bezieht sich bei der Voraussage auch darauf, dass im vergangenen Jahr bereits 45.000 E-Bikes verkauft wurden, es sich also bereits 2015 bei jedem zehnten verkauften Fahrrad um ein batteriebetriebenes Fahrrad handelte.
Schweden - Wirtschaft
Analysen des stattlichen Rundfunks Sveriges Radio konnten aufdecken, dass ein schwedisches Sicherheitsunternehmen an zahlreiche Gemeinden Schwedens ein Sicherheitssystem für die entsprechenden Intranet verkaufte, das alles andere als sicher ist und nicht dem Angebot entspricht. Gemeinden, die mit diesem System auf Distanz Wasser, Strom und Wärme regulierten, müssen nun feststellen, dass einige der Zugangsmöglichkeiten nicht einmal ein Password verlangen und auch das Steuerverfahren nicht abgesichert ist. Nach den Unternehmern ist diese Sicherheit auch nur beim Internetzugang versprochen und die Gemeinden sind, ohne darüber konkret informiert worden zu sein, für die weiteren Sicherheitsmaßnahmen selbst verantwortlich.
Schweden - Ausbildung
Nach einer neuen PISA-Untersuchung liegen schwedische Schüler bei der Problemlösung in Gruppen über dem Durchschnitt und belegen einen ehrenwerten 17. von 56 Plätzen. Wie in den meisten anderen Ländern, so zeigte sich auch in Schweden, dass Schülerinnen bei der gemeinsamen Problemlösung weitaus besser sind als Schüler. Negativ zeigt sich auch, dass Schüler, die als Einwanderer nach Schweden kamen, weitaus schlechter abschneiden als gebürtige Schweden und dieser Unterschied in Schweden weitaus größer ist als in anderen Ländern. Eine „Verfälschung“ der Statistik ist allerdings auch darin zu finden, dass Gruppenlösungen in Schweden im Unterricht als zum Unterricht gehörend betrachtet werden, einige andere Länder jedoch weitaus mehr auf direkten Unterricht setzen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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