Nachrichten, 21. September 2018

Schweden - Politik
Gestern nominierten die Linken Schwedens einen eigenen Kandidaten für das Amt des Vice-Regierungssprecher, ein Amt, das bisher üblicherweise an die drittgrößte Partei Schwedens ging, also dieses Mal an die Sverigedemokraterna gehen würde. Die Linken wollen damit zwei Dinge erreichen, zum einen ihren Widerstand gegen die nationalistische Partei zu verdeutlichen, zum anderen die Liberalen und die Zentrumspartei zu zwingen Stellung zu nehmen, da diese nun zeigen müssen ob sie den Schwedendemokraten Einfluss geben wollen oder, wie ständig versprochen, dies verhindern wollen.
Schweden - Verkehr
Nachdem der schwedische Wetterdienst SMHI eine Sturmwarnung für Westschweden veröffentlichte, hat sich die schwedische Eisenbahn SJ dazu entschieden in den voraussichtlich am stärksten betroffenen Gegenden den Zugverkehr ab heute Nachmittag bis Samstag um 14 Uhr aus Sicherheitsgründen einzustellen. Die Eisenbahngesellschaft bietet allen, die eine der betroffenen Reisen buchten, diese Reservierungen kostenlos umzubuchen, nicht jedoch die Fahrscheine zurückzunehmen und den Kunden die Kosten zu erstatten.
Schweden - Recht
Seit 1. Juli des Jahres muss in Schweden eine Vergewaltigung nicht mehr mit Gewalt und sichtbaren Schäden bei den betroffenen Frauen verbunden sein, sondern bereits ein nicht respektiertes Nein zum Geschlechtsverkehr reicht aus um wegen Vergewaltigung mit Gefängnis bestraft zu werden. Bisher zeigt dieses neue Gesetz jedoch kaum einen Erfolg, da sich an der Beweislage nichts änderte und ohne sichtbare Verletzungen bei Aussage gegen Aussage keine Urteil gefällt werden kann. In den meisten Urteilen seit Eintreten des neuen Gesetzes haben die Gerichte das neue Gesetz nicht einmal beachtet, sondern ihre Urteile nach dem älteren Gesetz gefällt.
Schweden - Immobilien
Während man in Göteborg bereits mit dem Bau eines Turms mit einer Höhe von 240 Meter begonnen hat und Stockholm nach nach einem Platz sucht um diese Höhe überbieten zu können, in der Hoffnung das höchste Wahrzeichen des Nordens zu schaffen, hat man im Hafen Kopenhagens bereits ein Bauwerk in die Wege geleitet, das im Grunde beide schwedischen Städte in den Schatten stellt, denn an einer optimalen Lage ist dort ein Turm mit einer Höhe von 280 Meter geplant, der höchst möglichen Höhe auf Grund der Vorschriften des europäischen Luftverkehrsverordnungen. Während in diesem Turm Hotel, Wohnungen, Geschäftsräume und eine Konferenzanlage zu finden sein werden, entsteht um den Turm ein Erlebnispark zu Ehren des Märchendichters H. C. Andersen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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