Nachrichten, 19. September 2016

Schweden - Politik
Die Rechtswendung der Moderaterna und die Schwierigkeiten der Linken Schwedens eine Einheit zu bilden, wirkt sich positiv auf die Zentrumspartei aus, denn nach den neuesten Meinungsumfragen Sifos, die im Auftrag der Göteborgs-Posten und dem Svenska Dagbladet entstanden, hatte die Partei seit 22 Jahren keine so hohe Wählerunterstützung mehr wie heute. Gegenwärtig kann die Centerpartier 8,4 Prozent der Wähler hinter sich sehen und wird damit die viertgrößte Partei Schwedens. Auch nach dieser Umfrage liegt der bürgerliche Block noch 1,6 Prozent über dem linken Block.
Schweden - Politik
Bereits am Samstag Abend hatte sich die Führungsspitze der Liberalen, nach einem Aufruf des Vorsitzenden Jan Björklund, zu einer Telefonkonferenz getroffen, die die Diskussionenen in der Partei beenden sollte. Der einzige Sprecher des Abends war Jan Björklund, der damit deutlich machen wollte, dass er weiterhin der Parteivorsitzende ist und die gesamte Partei in Zukunft den gleichen Weg gehen muss um Wähler zu behalten. Ob diese Methode die richtige war um die sehr stark gespaltene Partei zu einigen, innerhalb der Björklund immer weniger als idealer Führer gesehen wird, ist allerdings zweifelhaft.
Schweden - Arbeitswelt
Um auch in Zukunft die Pension bezahlen zu können, haben sich nun auch die Arbeitnehmerverbände Schwedens zu einer späteren Pension entschieden und unterstützen die Regierung bei ihrem Vorhaben die Rente in Zukunft frühestens ab dem 63. Lebensjahr zu ermöglichen und die mögliche Arbeitszeit auf bis zu 69 Jahren auszudehnen. Die im Jahre 2013 eingeleitete Reform kann damit voraussichtlich im Jahre 2020 durchgesetzt werden und ist eine der bedeutendsten Rentenreformen der vergangenen Jahre. Steuerminderungen bei Pensionen sind von der Regierung nicht vorgesehen.
Schweden - Umwelt
Seit man in Stockholm ein früher angewandtes und sehr wirksames Rattengift nicht mehr in Schweden verkauft wird, hat sich die Anzahl der Ratten in Stockholm um etwa 30 Prozent erhöht, insbesondere in den Gegenden um Karlaplan, Humlegården und dem Tessinparken. Auf Grund des vielen Abfalls, den Ratten als Delikatesse betrachten, werden Köder auf Getreidebasis kaum von den Tieren gefressen, was dazu führt, dass man in der schwedischen Hauptstadt mittlerweile zwar nur knapp eine Million Einwohner findet, jedoch rund drei Millionen Ratten.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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